Englisch in der Grundschule
Storytelling

1.

Begründungszusammenhang

  1.1

Definition

  1.2

Warum Storytelling im Englischunterricht der Grundschule?

2.

Auswahlkriterien für Geschichten

3.

Storytelling-Techniken

  3.1

Vorlesen

  3.2

Freies Erzählen

  3.3

Techniken zur Unterstützung des freien Erzählens

4.

Activities

  4.1

Activities before telling the story

  4.2

Activities during telling the story

  4.3

Follow-up activities

5.

Arbeitsanweisung

6.

Literatur

  6.1

Englischsprachige Bilderbücher

  6.2

Weiterführende Literatur zum Thema Story Telling

  1. Begründungszusammenhang

1.1 Definition

Mit dem Sammelbegriff Storytelling ist das Erzählen von möglichst authentischen Geschichten gemeint, deren Inhalt den Kindern durch Tonfall, Gestik, Mimik, Geräusche, Requisiten und visuelle Unterstützung (z. B. Realgegenstände, Bildkarten, Folien, Tafelzeichnungen) verständlich gemacht werden kann. Die Geschichten können von der Lehrkraft frei vorgetragen, aber auch über einen Tonträger oder über Video/DVD dargeboten werden.

Dabei geht es nicht darum, dass die Kinder jedes Wort der Geschichte verstehen können sollen, sondern vielmehr um die Entwicklung eines Globalverständnisses der Zusammenhänge.

Im Hinblick auf die zu erwartenden Kompetenzen am Ende des 4. Schuljahres lassen sich insbesondere Aspekte des Bereiches Sprachmittlung im Storytelling berücksichtigen. Storytelling verbindet rezeptive Fertigkeiten des Lerners (Hör- und Hör-/Sehverstehen) und produktive Fertigkeiten (Sprechen, Schreiben) und versetzt dabei die Schülerinnen und Schüler zunehmend in die Lage, Strategien zur Deutung (Interpretation) von Situationen auszubilden. Dabei spielen Gestik, Mimik und Intonation eine besondere Rolle (vgl. Kerncurriculum, Kapitel 4.1). Bei geeigneter Themenwahl kann Storytelling erheblich zur Ausbildung interkultureller Kompetenz beitragen.

1.2 Warum Storytelling im Unterricht?

Kinder lieben Geschichten. Auch im Fremdsprachenunterricht stellen sie eine wichtige Möglichkeit dar, die Zielsprache zu erfahren/erleben. Das Gemeinschaftserlebnis, eine Geschichte auf ansprechende Weise erzählt zu bekommen, kann eine sehr motivierende Wirkung haben und hilft vielen Kindern, ihre Konzentrationsfähigkeit weiterzuentwickeln.

Viele Geschichten können fächerübergreifend bearbeitet werden. Sie behandeln Themen, die über schlichte Gebrauchsdialoge hinausgehen. Die Kinder können sich mit Themen und Gefühlen auseinandersetzen, die für sie bedeutsam sind.

Motivation

Die Freude beim Zuhören von Geschichten führt dazu, dass sich die Schülerinnen und Schüler auf die Fremdsprache in ihrer Authentizität einlassen und somit eine Offenheit gegenüber Andersartigen entwickeln. Diese Bereitschaft ist Voraussetzung für das Erreichen kommunikativer und interkultureller Kompetenzen.

Förderung des Hörverstehens

Eine der grundlegenden Fähigkeiten im Umgang mit Fremdsprachen ist, sich die Bedeutung von unbekannten Begriffen aus Sinnzusammenhängen zu erschließen. Die Kinder machen beim Storytelling die Erfahrung, dass sie den Sinnzusammenhang der Geschichte durchaus verstehen können, ohne jede vorkommende Vokabel kennen zu müssen, indem sie vermutend und vorrausschauend zuhören. Diese für die Kommunikation in der Zielsprache so wichtigen Fähigkeiten können die Kinder beim Hören von Geschichten trainieren.

Zusätzlich bieten Geschichten die Möglichkeit, in einer realen Situation neuen Wortschatz einzuführen oder zu wiederholen.

Erweiterung des aktiven Sprachvermögens

Das Hören von Geschichten gibt den Kindern die Möglichkeit, sich des besonderen Rhythmus der Fremdsprache, ihrer für sie typischen Intonation und Aussprache bewusst zu werden.

Im situativen Kontext einer Geschichte erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre sprachliche und interkulturelle Handlungsfähigkeit durch Rezeption (durch kommunikative Fertigkeiten), Interaktion (durch sprachliche Mittel) und Produktion (durch Methoden- und interkurelle Kompetenzen). Zur Festigung und Erweiterung der sprachlichen Mittel bietet sich das Nachspielen bedeutsamer Passagen oder das szenische Spiel der Geschichte an. So können Schlüsselwörter oder Schlüsselsätze im Kontext wiederholt und gefestigt werden. Die Schülerinnen und Schülern erleben so den eigenen Lernsprozess in kommunikativen Handlungen (Sprachhandeln) als bedeutsam und im Kontext authentisch.

Die meisten Menschen lernen Sprachen durch das Ausprobieren und Anwenden ihres anfänglich stark begrenzten Wortschatzes in geschützten Situationen, ohne nachteilige Folgen möglicher Fehler befürchten zu müssen. Diesen schützenden Rahmen sollte der Englischunterricht bereitstellen. Dabei bieten Geschichten viele reale Redeanlässe, die auch mit dem limitierten Wortschatz der Grundschüler bewältigt werden können.

Language awareness

Durch das Hören von Geschichten mit einem sorgfältig strukturierten Sprachangebot erwerben die Schülerinnen und Schüler nahezu unbewusst sprachliches Wissen, das Syntax, Intonation und Lexik der Fremdsprache einschließt.

Interkulturelles Lernen

Authentische Geschichten spiegeln auch die Kultur der Autoren und Illustratoren eines Buches wider. So bieten viele Bilderbücher die Möglichkeit, Informationen über andere Kulturen zu thematisieren und Vergleiche zwischen den Kulturen anzustellen.

Weitere Hinweise hierzu finden in der Lektion "Interkulturelles Lernen".

  2. Auswahlkriterien für Geschichten

Mag ich die Geschichte selbst? Denn nur dann kann ich sie gut erzählen.

Passt die Geschichte inhaltlich zu meiner Unterrichtseinheit?

Entspricht die Geschichte der Erfahrungswelt der Kinder?

Regt sie ihre Phantasie an?

Entspricht die Geschichte dem Leistungsstand der Kinder? Muss der Text vereinfacht werden?

Handelt es sich um eine authentische Geschichte?

Gibt es sprachliche Wiederholungen, die ein ganzheitliches Sprachenlernen ermöglichen?

Regt sie zu Rollenspielen, kleinen Dialogen an?

Ergeben sich Anlässe zum fächerübergreifenden Lernen?

  3. Storytelling-Techniken

Grob kann man beim Storytelling zwei Techniken unterscheiden: Vorlesen eines Buches oder freies Erzählen. Beim freien Erzählen kann man die Geschichte z. B. durch Figuren auf dem OHP, Stabpuppen bzw. Figuren, Handpuppen, Kett-Tücher, Tafeltheater oder Vorspielen unterstützen.

Zunächst zu den Vor- und Nachteilen der beiden Techniken.

3.1 Vorlesen

Vorteile des Vorlesens

Die Geschichte muss nicht auswendig gelernt werden
Durch das Ablesen werden Fehler vermieden
Die Kinder hören auch beim mehrmaligen Vorlesen den gleichen Text
Das Interesse an Büchern kann geweckt werden
Die Kinder können sich das Buch ausleihen
Die Bilder unterstützen das Verstehen der Geschichte

Nachteile des Vorlesens

Oft besteht die Neigung, zu schnell zu lesen
Wer sich selbst in der Geschichte verliert, vergisst die Zuhörer

3.2 Freies Erzählen

Vorteile des freien Erzählens

Den Kindern wird etwas Persönliches gegeben, denn die Geschichte stammt nicht aus einem anonymen Buch
Da sich Kindern heutzutage nur selten die Gelegenheit bietet, Erzählungen zu hören, werden sie stark in den Bann der Geschichte gezogen
Das Hörverständnis wird erleichtert, weil die Lehrkraft sich beim freien Erzählen automatisch öfter wiederholt und durch die Beobachtung der Kinder sehr schnell deren Verständnisschwierigkeiten feststellt
Durch den stärkeren Einsatz von Körpersprache wird die Geschichte verdeutlicht
Die Sprache kann den Vokabelkenntnissen der Kinder angepasst werden

Nachteile des freien Erzählens

Die Geschichte muss auswendig gelernt und geübt werden
Es schleichen sich leicht Grammatikfehler ein

3.3 Techniken zur Unterstützung des freien Erzählens

Overhead Projector

Bei einigen Geschichten bietet es sich an, sie am OHP darstellend zu erzählen. Hierfür wird ein einfaches Szenario auf Folie gemalt und durch die Scherenschnittfiguren (um ein Wölben zu verhindern am besten aus Pappe herstellen) die Geschichte visuell unterstützt. Ein Beispiel hierfür findet sich in "Keystones 1" mit der Geschichte von Finn MacCool.

Stabpuppen

Die Geschichte "The three little pigs" eignet sich z. B. als Stabpuppenspiel. Hierfür benötigt man drei Schweine, den Wolf und das jeweilige Haus. Es ist auch möglich, die Geschichte als Kombination aus Tafeltheater und Stabpuppen zu erzählen, wobei an der Tafel das Szenario aufgemalt ist.

Bei der Geschichte "We are going on a bear hunt" lassen sich die einzelnen zu überwindenden Hindernisse als visuelle Unterstützung an der Tafel festhalten.

Hand- und Fingerpuppen

Gerade bei Märchen lassen sich die Geschichten gut durch Handpuppen nachspielen. Der Effekt ist ähnlich wie beim Kasperltheater.

Kett-Tücher

Durch die Tücher wird eine Landschaft erzeugt. Die Kinder können dabei mit eingebunden werden, indem sie die Tücher in eine bestimmte Form bringen. Z. B. wird ein grünes Tuch flach hingelegt, um eine Wiese zu symbolisieren. Ein zusammengerolltes blaues Tuch kann als Fluss drapiert werden. Auch hier kann die Geschichte "We are going on a bear hunt" dadurch gut dargestellt werden.

Selbst-Vorspielen

Diese Methode erfordert etwas Mut und Talent zur Selbstdarstellung.

Die "Richard Martin - Methode"

Ausführliche Informationen finden Sie unter

http://www.tellatale.eu
Martin, Richard: "The Frightened Mouse, How to tell a Participation Story in Class 4" , in: Primary English, Ausgabe 1/2003

Bare Bones Story

Für mutige Storyteller gibt es das so genannte Geschichten Skelett (Bare bones story): Es wird eine einfache Geschichte erzählt, die durch Fragen der Kinder ausgeschmückt wird.

Ein Beispiel:

Once upon a time there lived a girl. She went into the wood.

Nun beginnen Sie Fragen zu stellen, um der Geschichte mehr Leben zu geben.

Who is the girl?
What is her name?
How old is she?
How is the weather?
Is she walking slowly or quickly?
What is she wearing?

Die Vorschläge der Kinder werden nun in die Geschichte eingebunden. So könnte die Geschichte dann lauten:

Once upon a time, there lived a girl named Emma. She was 17 years old and very beautiful. It was snowing and Emma felt cold in her summer dress. As she walked slowly in the dark, dark wood she saw a cave…

Überlegen Sie sich vor Beginn der Geschichte etwas zu der Höhle, z. B. enchanted ceiling, big, cold, heart shaped entrance, inside is a monster. Die Kinder müssen nun Fragen stellen, um die Höhle und das Mädchen in Bezug zu bringen. Sie können diese Fragen steuern, indem Sie vorgeben, dass das Mädchen ein Ziel, Verlangen, Wunsch oder z. B. eine Aufgabe zu lösen hat. Wenn alle Fragen der Kinder beantwortet sind und sich eine "runde" Geschichte daraus entwickelt hat, beenden Sie sie.

Natürlich können Sie auch eine vorher überlegte Geschichte durch Anregungen und Fragen der Kinder ausschmücken. Sie halten dafür in der Geschichte immer wieder inne und tun so, als wüssten Sie nicht weiter:

L: “Once upon a time there was a girl. But who is she?
S: “Her name is…. . She is … years old.

So entwickeln Sie Schritt für Schritt mit den Kindern zusammen die Geschichte.

   4. Activities

4.1 Activities before telling the story

Mit englischen Geschichten und Bilderbüchern können Kinder im Unterricht ihre Iistening comprehension skills an authentischem Sprachmaterial erproben. Damit Kinder diese wichtige Erfahrung machen können, ist es allerdings manchmal nötig, das Sprachmaterial zu vereinfachen und an die Vorkenntnisse der Kinder anzupassen, ohne dass die Geschichte ihren originalen Charakter verliert (Satzstrukturen vereinfachen, schwierige Vokabeln durch einfachere ersetzen).

Um das Verständnis zu erleichtern, müssen Schlüsselwörter (keywords), die sich nicht aus dem Kontext erschließen lassen, vorentlastet werden. Die Kinder müssen ihre Bedeutung kennen, bevor die Geschichte erzählt wird. Manche Wörter übersetzt man allerdings am besten einfach während des Vortrags der Geschichte.

Neben dieser sprachlichen Vorbereitung sollte in einer Hinführung das Interesse der Kinder für die Geschichte geweckt werden. Techniken sind aus dem Deutschunterricht übertragbar (presentation of objects, related with the story, predictions). Während die Lehrkraft möglichst versuchen sollte, Englisch zu sprechen, können die Kinder auf Englisch und Deutsch antworten und zwischen den beiden Sprachen hin und her wechseln.

4.2 Activities during telling the story

Durch die beschriebenen Maßnahmen wird ein aktives, sinnentnehmendes Zuhören bei den Schülern angebahnt, das während des Vortrages der Geschichte durch weitere Maßnahmen unterstützt werden muss. Wichtig ist dabei, dass die Schüler in den Vortrag der Geschichte einbezogen werden. In diesem Kontext muss noch einmal auf die verschiedenen Storytelling-Techniken verwiesen werden.

Für das Verstehen eines fremdsprachlichen Textes sind Visualisierungen seines Inhalts unerlässlich. Werden von der Lehrkraft z. B. Figuren oder Handpuppen benutzt, so können diese beim wiederholten Vortragen von Schülern bewegt werden.
Während des Vortrages sollte der Inhalt der Geschichte außerdem durch den Einsatz von Mimik, Gestik, Bewegungen und Geräuscheffekten verdeutlicht werden. Diese Aktivitäten können von den Schülerinnen und Schülern imitiert werden.
Die Lehrkraft kann ihren Vortrag unterbrechen und den Kindern Gelegenheit geben, den Fortgang der Geschichte zu antizipieren oder eigene Gefühle und Erfahrungen mit dem Gehörten zu verknüpfen. Dies passiert natürlich in der Muttersprache.
Eine wichtige Methode, die Schülerinnen und Schüler in den Vortrag der Geschichte einzubinden, ist das chorussing. Die Kinder sprechen Schlüsselsätze der Geschichte laut mit. So können chunks of language gelernt werden.
Wort- oder Bildkarten können an die Kinder verteilt werden mit dem Auftrag, sie immer dann hochzuhalten, wenn sie das zu der Karte passende Wort hören.

4.3 Follow-up activities

Nach dem Vortrag der Geschichte kann die Lehrkraft die Schüler zum Meinungsaustausch und zur Bewertung anregen (story-evaluating). Anschließend sollte überprüft werden, inwieweit die Schülerinnen und Schüler die Geschichte verstanden haben. Die folgenden Methoden eignen sich zur Feststellung des Grades, der bei den Kindern erreichten Iistening comprehension. Mit ihnen kann gleichzeitig das neue Sprachmaterial geübt werden. Ihre Auflistung hat Überblickscharakter, nicht alle Methoden müssen bei jeder Geschichte angewendet werden.

Beispiele:

Ein Bilderbuch herstellen
Bilder in die richtige Reihenfolge bringen und aufkleben
Geschichten nachspielen

  5. Arbeitsanweisung

1. Suchen Sie zu mindestens drei der vorgestellten Erzählmethoden eine geeignete Geschichte und stellen Sie deren mögliche Umsetzung in Stichpunkten dar.
2. Ergänzen Sie die Liste der follow-up activities.
3. Optional: Entwickeln Sie zu einer Geschichte eine Unterrichtseinheit, die Sie in Ihrem Unterricht erproben und anschließend reflektieren.

Bei der Umsetzung können Sie sich an der folgenden Struktur orientieren:

In welchem Themenfeld ist die ausgewählte Geschichte anzusiedeln?
Welche Vokabeln müssen vorentlastet werden?
Mit Hilfe welcher Methode setze ich die Geschichte um?
Was muss ich dafür vorbereiten?
Welche Folgeaktivitäten bieten sich an?
Bietet die Geschichte Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten?

  6. Literatur

6.1 Für den Einsatz im Unterricht geeignete englischsprachige Bilderbücher

Allan, Nicholas: Jesus` Christmas Party. Red Fox
Brown, Ruth: A Dark Dark Tale. Puffin Books 1984
Carle, Eric: Brown Bear, Brown Bear, What Do You See? Puffin Books 1984
Carle, Eric: The Very Hungry Caterpillar. Puffin Books 1970
Carle, Eric: The bad tempered ladybird. Puffin Books 1982
Carle, Eric: From Head to Toe. Harper Trophy 1999
Christelow, Eileen: Five little monkeys jumping on the bed. Clarion Books 1989
Campbell, Rod: Dear Zoo. Puffin Books 1984
Child, Lauren: I will not ever never eat a tomato. Orchard Books
Cole, Babette Cole: Prince Cinders. Puffin Books 1987
Donaldson, Julia/Scheffler, Axel: The Gruffalo. McMillan 1999
Hill, Eric: Spot goes to school. Puffin Books 1984
Hutchins, Pat: Don´t forget the bacon. Red Fox Books 1976
Kerr, Judith/McEwan, G.: The Tiger who came to Tea. Harper Collins 1996
Munch, Robert: Mortimer. Annick Press 2002
Paul, Korky & Thomas, Valerie: Winnie the Witch. Oxford University Press 1999
Paul, Korky & Thomas, Valerie: Winnie in Winter. Oxford University Press 2002
Paul, Korky & Thomas, Valerie: Winnie flies again. Oxford University Press 2002
London, Jonathon: Froggy´s first kiss. Viking Penguin Books 1998
Nicoll, Helen: Meg&Mog. Penguin Books 1972
Rosen,Michael: We are going on a bear hunt. Walker Books 1989
Ross, Tony: I want my dummy. Collins Books 2001
Sharratt, Nick: The time it took Tom. Scholastic Books 2000
Waddell, Martin/Barton, Jill: The Pig in the Pond. Walker Books 1994
Waddell, Martin/Oxenbury, Helen: Farmer Duck. Candlestick Press 1996

6.2 Weiterführende Literatur zum Thema Storytelling

Bleyhl, Prof. Dr. W.: Fremdsprachen in der Grundschule. Grundlagen und Praxisbeispiele.
Schroedel
Ellis, G./Brewster, J.: Tell it Again! The New Storytelling Handbook for Primary Teachers.
Penguin English Photocopiables 2002
Klippel, Friederike: Englisch in der Grundschule. Cornelsen Scriptor 2000
Philips, Sarah: Young Learners. Oxford University Press (Zu beziehen über Cornelsen)
Wright, Andrew: Storytelling with Children. Oxford University Press (Zu beziehen über Cornelsen)
Martin, Richard: The Frightened Mouse. How to Tell a Participation Story in Class 4.
In: Primary English Ausgabe 1/2003
Kamm,d./Rothenaicher,M.: Winter Time - Story Time. In: Fremdsprachen Frühbeginn 1/2003
Tait, H./Schmidt, S.: Storytelling: The Incredible Sister Bridget. In: Fremdsprachen Frühbeginn 5/2002
Kirschner, Barbara: Produktiver Fremdsprachenunterricht mit Handpuppen.
In: Fremdsprachen Frühbeginn 5/2001
Englisches Seminar der Technischen Universität Braunschweig:
CD-ROM "Faszination Sprachenlernen - Didaktik des Fremdsprachen-Frühbeginns",
Kapitel 4 (Ausgewählte Beispiele - Story Telling Approach), 1/2004

© NiLS, 2003

Stand: 30.06.2008