Das Ich und seine sozialen Rollen - Schuljahrgänge 7 und 8

Die Schülerinnen und Schüler fragen danach, wer sie sind und wer sie sein wollen. Im schulischen wie im privaten Alltag werden sie mit zahlreichen Anforderungen konfrontiert, aus denen Chancen und Perspektiven, aber auch Frustrationen, Ängste und Minderwertigkeitsgefühle erwachsen können.

Es ergibt sich die Notwendigkeit, dass die Schülerinnen und Schüler in der Fähigkeit gestärkt werden, ihr Leben aktiv, selbstbewusst und realitätsorientiert in die Hand zu nehmen, um ihre individuellen Glücksvorstellungen zu verwirklichen. 

Im Rahmen des Kompetenzbereichs „Fragen nach dem Ich“ reflektieren die Schülerinnen und Schüler deshalb ihre verschiedenen sozialen Rollen, ihre Bedürfnisse und Begabungen sowie die entscheidenden Phasen ihrer Entwicklung und Sozialisation. 

Durch eine intensive Auseinandersetzung mit diesen Aspekten gelangen die Schülerinnen und Schüler zu einer reflektierten und differenzierten Einschätzung ihrer Wünsche, Hoffnungen und Ängste. 

 

Leitthema: Das Ich und seine sozialen Rollen

Erwartete Kompentenzen am Ende von Schuljahrgang 8:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erläutern unterschiedliche Erwartungshaltungen und Verhaltensmuster in unterschiedlichen sozialen Rollen.
  • erklären individuelle Erwartungen an die Verwirklichung eines eigenen Ichs.
  • entwickeln Möglichkeiten, ein positives Selbstwertgefühl zu erfahren.
  • reflektieren Optionen, um Konflikten zwischen individueller Erwartung und sozialer Rolle zu begegnen

Grundbegriffe: soziale Rolle, Selbstwertgefühl, Konflikt

 

Quelle: KC für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 – 10 Werte und Normen

 
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