Beispiele: Ukraine- und Griechenland-Berichterstattung

Desaströses Zeugnis:
63 Prozent haben kein Vertrauen in Ukraine-Berichterstattung der deutschen Medien

"Die Unterzeichner/innen fordern die Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf, umgehend im Rahmen ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht und im Sinne des Pressekodex, inhaltlich verändert, tätig zu werden."

Das in der Überschrift genannte Umfrageergebnis von Dezember 2014 und der Appell, der in einer Online-Petition an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gerichtet wurde, sind nur zwei - eher moderate - Beispiele für die verbreitete Kritik an der unzulänglichen Berichterstattung bei ARD und ZDF.

Mit Pickelhaube auf Griechenland-Feldzug

Innerhalb kurzer Zeit wird die Berichterstattung der deutschen „Mainstream-Medien“ erneut erheblich kritisiert: die Berichterstattung und Kommentierung der Griechenland-Krise sei einseitig und die verantwortlichen Politiker der neuen griechischen Regierung würden unfair behandelt und z.T. diffamiert. Insbesondere den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten wird vorgeworfen, ihren eigenen journalistischen Sorgfaltspflichten nicht nachzukommen.

Weitgehend unbestritten ist , dass einige Boulevard-Medien einen diffamierenden Kampagnen-Journalismus betreiben.

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