Flucht und Vertreibung als Motive in deutschen Nachkriegsspielfilmen

 

In den „Trümmerfilmen“ der ersten Nachkriegsjahre wurden Flucht und Vertreibung gelegentlich behandelt, allerdings meist am Rande.

 

In jenen Tagen (1947)

Die siebte und letzte Episode des Spielfilms von Helmut Käutners Episodenfilm berichtet von der Begegnung eines Kradmelders der Wehrmacht mit einem Flüchtlingsmädchen und deren Tochter.

> Filmdownload bei Merlin

> Arbeitsmaterialien und Hintergrundinformationen bei filmundgeschichte.de

 

Film ohne Titel (1948)

Ein älteres Flüchtlingsehepaar, das der verlorenen Heimat nachtrauert, wird in einer Nebenhandlung  der jungen Helene gegenübergestellt, die sich durch Mithilfe auf einem Bauernhof und letztlich Heirat mit dem Jungbauern in die Nachkriegsgesellschaft integriert.

 

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Liebe 47 (1949)

In diesem Film,  als Literaturverfilmung nach Wolfgang Borcherts Bühnenstück "Draußen vor der Tür" 1949 entstanden, wird die gemeinsame Flucht einer Frau mit ihrer Tochter gezeigt, die Tochter kommt hierbei ums Leben.

> Arbeitsmaterialien und Hintergrundinformationen bei filmundgeschichte.de

 

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