Hören

 Der Hörsinn, ist der Sinne des Menschen, der im Normalfall als erster und erstaunlich früh, nämlich nach der 24. Schwangerschaftswoche, seine Funktion aufnimmt und als letzter diese wiederaufgibt.

Er dient der Anbindung an die Umwelt selbst im Schlaf und ermöglicht leichte Kommunikation.

Durch ihn wird Sprache und damit Lesen und Schreiben erlernt.

 

Der Hörsinn kann aber auch gestört oder geschädigt sein oder werden.

 

Eine Hörschädigung kann unterschiedliche Formen aufweisen:

 

  • Schallleitungsschwerhörigkeit
  • Schallempfindungsschwerhörigkeit
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
  • Gehörlosigkeit
  • einseitig
  • beidseitig
  • Kombinationen aller Formen

 

Die Schädigung kann angeboren sein, erworben werden und genetisch oder krankheitsbedingt sein.

 

Schädigungen des Hörsinns können auch durch die Einnahme ototoxischer Medikamente entstehen

oder durch schädliche Beschallung entstehen.

 

Schädliche Beschallungen können sein:

 

  • zu lautes Spielzeug
  • Verkehrslärm
  • zu laute Musik
  • u .a.

Ausschlaggebend ist die Schalllautstärke sowie die Beschallungsdauer.

 

Sprache-im-Lärm-Test

 

siehe auch Menüpunkt "Die leise Schule"

14.05.2012
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