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Integrative Medienerziehung

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Der 1994 von den Kultusministern und - senatoren der Länder verabschiedete „Orientierungsrahmen Medienerziehung in der Schule" forderte die Entwicklung von Konzepten für eine integrative Medienerziehung. Unter integrativer Medienerziehung wird dabei zum einen die Integration medienerzieherischer Aufgaben in die Fächer verstanden. Zum anderen steht dahinter die Forderung, Konzepte zu entwickeln, in denen „medienerzieherische Ansätze für unterschiedliche Medienarten, z. B. für Printmedien, audiovisuelle Medien und den Computer, miteinander verbunden werden".

Eine weitere Dimension integrativer Medienerziehung bezieht sich auf das Zusammenwirken der Fächer bei der Vermittlung von Medienkompetenz.


Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung: Medienerziehung in der Schule - Orientierungsrahmen, Materialien zur Bildungsplanung und Forschungsförderung,
Heft 44, Bonn 1995

Mehr dazu im Orientierungsrahmen Medienbildung

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