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Sprache

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Der Unterstützungsbedarf im Bereich Sprache kann festgestellt werden, wenn z.B. Auffälligkeiten in der Aussprache, dem Wortschatz- und Sprachverständnis, der Grammatik usw. auftreten.

 

Schülerinnen und Schüler, bei denen ein Unterstützungsvedarf im Bereich Sprache festgestellt wurde, können entweder ab dem Schuljahr 2013/14 inklusiv an der Grundschule oder in einer Sprachförderklasse an einer Förderschule beschult werden.

In der Grundschule werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der sonderpädagogischen Grundversorgung mit zwei Wochenstunden pro Klasse von Förderschullehrkräften unterstützt.

An der Förderschule haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, vier Jahre lang eine Sprachförderklasse zu besuchen und gehen dann auf eine weiterführende Regelschule. Falls der Unterstützungsbedarf weiter besteht ist eine inlusive Beschulung an einer Regelschule oder eine weitere  Beschulung im Sek 1-Bereich der Förderschule möglich.

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