Nach dem Glauben und der Kirche fragen

Die Schülerinnen und Schüler erleben auf unterschiedliche Weise in der Familie sowie im Freundeskreis und in der Schule, wie Christen ihren Glauben ausdrücken. Sie nehmen wahr, wie gläubige Menschen miteinander beten, miteinander Gottesdienst feiern sowie einander und bedürftigen Menschen helfen. 

In der Schule und an außerschulischen Lernorten werden die Schülerinnen und Schüler mit Gestaltungsformen des Glaubens vertraut gemacht. Sie lernen deren Bedeutungen kennen und haben an grundlegenden Formen der Glaubenspraxis teil.

  

Erwartete Kompetenzen 1./2. Schuljahrgang                 

 

Die Schüler und Schülerinnen...

  • kennen zentrale christliche Feste und deren Bedeutung.
  • nehmen den Kirchenraum als heiligen Ort wahr und verhalten sich in ihm angemessen.
  • wissen, dass in der Taufe das Angenommensein von Gott und die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen sichtbar werden.
  • kennen Menschen in ihrer Gemeinde, die den Gottesdienst und das Gemeindeleben (mit)gestalten.

 

.Erwartete Kompetenzen  3./4. Schuljahrgang

 

Die Schülerinnen und Schüler...

  • kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjahres, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole.
  • können altersgemäß an einem Gottesdienst verstehend  teilnehmen und sind in der Lage, sich an der Vorbereitung gottesdienstlicher Feiern zu beteiligen.
  • beschreiben und verstehen grundlegende Bedeutungen von Eucharistie und Versöhnung.
  • kennen grundlegende Formen der religiösen Praxis, die Bedeutung des Sabbats für die Juden und die christliche Bedeutung des Sonntags.
  • wissen, dass der gemeinsame christliche Glaube in verschiedenen Konfessionen gelebt wird.

Quelle: Kerncurriculum Katholische Religion für die Grundschule

 

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