Fotografie in der Schule

Wie sehr ist unsere Wahrnehmung von Medien geprägt? Wie sehr sind wir durch Informationen aus den Medien bestimmt? Zeigen uns die Medien die Realität? Was ist Fiktion? Wie real sind die Medien? Wie real oder "medial" ist die Realität? Wie bewusst beobachten wir unsere reale Umwelt? Wie viel Aufmerksamkeit geben wir den Medien?

Zum Bildungsauftrag der Schule gehört heute, dass Schülerinnen und Schüler lernen, sicher mit neuen Medien umzugehen. Mittlerweile werden neue Medien vielfältig im Unterricht eingesetzt, quer durch alle Schulformen, Jahrgangsstufen und Fächer. Computer und Internet machen viele Themen und Lerninhalte lebendiger, aktueller und anschaulicher. Neue Medien sind Werkzeuge, die zu mehr Selbständigkeit beim Lernen verhelfen können. Ob es darum geht, sich Wissen eigenständig zu erschließen, Probleme zu lösen, Aufgaben im Team zu bearbeiten oder Erkenntnisse und Ergebnisse wirksam zu präsentieren: mehr als bisher kommt es darauf an, dass Schülerinnen und Schüler mit Hilfe neuer Medien Lernprozesse mitgestalten.

"Mehr als jedes andere Bildmittel hat die Fotografie unsere Wahrnehmung der Welt geprägt und unser Verhältnis zur Wirklichkeit verändert. Sie ist ein allgegenwärtiges Medium: Sowohl die Technologie als auch ihre Erzeugnisse sind Bestandteile unseres Alltags, über die wir zumeist ohne größeres Nachdenken verfügen. Vor diesem Hintergrund erstaunt es, dass die Fotografie im aktuellen Kunstbetrieb immer breiteren Raum einnimmt. Kann ein Massenmedium Kunst sein?" (A. Gern)

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