Hinweise zum Umgang mit dem Kerncurriculum Kunst (Schuljahrgänge 5 – 10) für das Gymnasium und die Integrierte Gesamtschule

(Hg. vom Nieders. Kultusministerium, 2016/ s. Anhang A1, S. 28)     

oder
Wie ist ein schuleigener Arbeitsplan zu entwickeln?
ROLF BEHME, 2016

Hier werden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie ein schuleigener Arbeitsplan von der Fachkonferenz Kunst angefertigt werden kann.

1. Die Fachkonferenz beschließt zu Beginn eines Schuljahres den je für die Doppeljahrgänge (5/6 + 7/8 + 9/10) verbindlich geltenden Masterplan (s. Beispiel Masterplan 1 + 2). Diese weisen die in jedem Halbjahr zu bearbeitenden Kerninhalte bzw. Grundlagen aus und verdeutlichen neben den damit verbundenen Kompetenzen ebenfalls die aus den Grundlagen, sofern diese nicht zum „Halbjahresthema“ erhoben sind, abzuleitenden Kompetenzen und die Prozessbezogenen Kompetenzen, sowie Aspekte der Kunstgeschichtlichen Orientierung. Die vom Fachlehrer ausgewählten Themen und Unterrichtssequenzen sind in ihrer Abfolge im Schuljahr nicht verbindlich (Module, s. Beispiele zu 9/10), doch müssen sämtliche pro Schuljahr festgelegte bzw. für einen Doppeljahrgang im KC angegebenen Kompetenzen am Ende des Jahrgangs bzw. Doppeljahrgangs nachweisbar sein.
Zudem  soll im Doppeljahrgang 9/10 dem projektorientierten Arbeiten ausreichend Möglichkeit eröffnet werden.

2. Bei einer anderen Vorgehensweise werden Module für die Doppeljahrgänge genau ausgearbeitet und zu einem schulinternen Fachcurriculum zusammengefasst (s. Arbeitsplan_Vorspann + Module). Ein zusätzlich zu Beginn eines Schuljahres in der Fachkonferenz thematisierter und beschlossener Tabellarischer schuleigener Arbeitsplan zeigt dann die pro Schuljahr zu bearbeitenden Module auf (s. Tabellarischer schuleigener Arbeitsplan).
 

Im Folgenden finden Sie den Vorspann bzw. die Präambel eines möglichen Schuleigenen Arbeitsplans, zwei die unterschiedliche Vernetzung der Kompetenzen aufzeigende Masterpläne und exemplarisch ausgearbeitete Module für den Doppeljahrgang 9/10. Zudem einen Hinweis zur Entwicklung einer Unterrichtssequenz, einen Vorschlag zur Leistungsbewertung im Fach Kunst und einen ‚Tabellarischen schuleigenen Arbeitsplan’.

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