Steuerung an BBS

Die „klassische“ eher inputorientierte Steuerung, die gekennzeichnet war durch die Bereitstellung von personellen und finanziellen Ressourcen und einer detaillierten Führung durch curriculare und erlassliche Vorgaben ist abgelöst worden durch einen outputorientierten Steuerungsansatz der deutlich stärker auf die Leistungen und die Ergebnisse der Schulen ausgerichtet ist. Innerhalb definierter Rahmenbedingungen können die Schulen eigenverantwortlich entscheiden, auf welchem Weg sie vereinbarte Ergebnisse erreichen wollen. Die größere Eigenverantwortung bedingt jedoch zugleich die Verpflichtung über das Geleistete und Erreichte Rechenschaft abzulegen.

Ziele werden sowohl im externen Bereich, d. h. zwischen der Schulleiterin oder dem Schulleiter und den Vertreterinnen oder Vertretern der Niedersächsischen Landesschulbehörde, als auch schulintern verabredet und schriftlich fixiert.

Eine ausführliche Darstellung zum Konzept der Zielvereinbarung und dem Zielvereinbarungsprozess der externen Steuerung findet sich in einem vom Niedersächsischen Kultusministerium herausgegebenen Leitfaden: Leitfaden_Zielvereinbarungen_Feb_2015.pdf

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