Räumliche Orientierung

Der Kompetenzbereich „Räumliche Orientierung“ ist sowohl inhalts- als auch prozessbezogen. Er wird gesondert ausgewiesen, um die originäre Bedeutung sowohl für das Fach Erdkunde als auch für die Gesellschaft zu verdeutlichen. Die Orientierungsfähigkeit ist eine methodische Basisqualifikation für andere Unterrichtsfächer und hat Relevanz für den Alltag in einer mobilen Gesellschaft.

Der Erdkundeunterricht fördert die räumliche Orientierungskompetenz mit dem Ziel, geographische Objekte, Phänomene und Prozesse und Ereignisse räumlich einzuordnen sowie den eigenen Standort bestimmen zu können.

Zunächst erwerben Schülerinnen und Schüler ein grundlegendes topografisches Orientierungswissen und erlangen die Fähigkeit, geographische Objekte und Sachverhalte in räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme einzuordnen. Sie erlangen ferner die Fähigkeit zu einem angemessenen Umgang mit Karten und geographischen Informationssystemen. Darüber hinaus erwerben sie die Fähigkeit, sich in Realräumen selbstständig zu orientieren.

Wichtige Methoden und Arbeitsweisen in diesem Kontext sind z. B.

  • Anfertigen, Lesen und Deuten von Skizzen, Zeichnungen, Karten, Tabellen,Diagrammen und Grafiken
  • Sachgerechtes Umgehen mit Arbeitsmitteln

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