Erwartete Kompetenzen am Ende des 8. Schuljahres

Die Schülerinnen und Schüler …

Sachkompetenz

• beschreiben Einkommensquellen und Möglichkeiten der Einkommensverwendung.

 

• beschreiben Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten Jugendlicher.

 

• beschreiben rechtliche Rahmenbedingungen für den Konsum Jugendlicher.

 

• beschreiben Funktionen von Märkten und Preisen.

Methodenkompetenz

• erklären einen einfachen Wirtschaftskreislauf.

 

• erklären Marketingstrategien anhand von Werbung.

 

• ordnen einen jugendspezifischen Fall mithilfe von Gesetzestexten rechtlich ein.

 

• erläutern die Preisbildung mithilfe des Marktmodells.

Urteilskompetenz

• überprüfen kriterienorientiert Konsumentscheidungen Jugendlicher auch im Hinblick auf soziale, ökonomische und ökologische Konsumrisiken.

• überprüfen wesentliche Ergebnisse von Marktprozessen.

 

 

Die Problemstellungen im Gegenstandsbereich „Konsumentscheidungen Jugendlicher“ sind vorrangig auf das Basiskonzept „Motive und Anreize“ bezogen und werden primär über die Fachkonzepte „Nachhaltigkeit“, „Knappheit“ und „Werte“ entfaltet.

Mit dem integrierenden Fachkonzept „Nachhaltigkeit“ erschließen die Schülerinnen und Schüler die ökonomischen, ökologischen, sozialen und rechtlichen Implikationen jugendlichen Konsumverhaltens. Mithilfe des ökonomischen Fachkonzepts „Knappheit“ erfassen sie wirtschaftliches Handeln und Präferenzsetzung als Notwendigkeit angesichts begrenzter Mittel. Über das politische Fachkonzept „Werte“ wird die Relevanz individueller Wertorientierungen bei Konsumentscheidungen konkretisiert. Die Bedeutung des individuellen Konsumverhaltens wird  kriterienorientiert überprüft.

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