bHO-Konzept

Handlungsorientierung in der beruflichen Bildung

„Der Unterricht in berufsbildenden Schulen ist nach dem didaktischen Konzept der Handlungsorientierung durchzuführen. Für alle Bildungsgänge sind grundsätzlich kompetenzorientierte schulische Curricula anzulegen.“ (vgl. Nr. 2.7 der Ergänzenden Bestimmungen für das Berufsbildenden Schulwesen - EB-BbS)

Mit dem Prüfauftrag „Entwicklung eines neuen Prüfverfahrens zur Untersuchung der Qualitätsfähigkeit (insbesondere der Unterrichtsprozesse) von berufsbildenden Schulen im Rahmen einer am EFQM-Modell orientierten Schulentwicklung“ (MK-Erlass vom 23.08.2010) ist das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ), Abteilung 2 - Inspektion Berufsbildende Schulen, beauftragt worden, den Umsetzungsstand der lernfeldorientierten Rahmenvorgaben für berufsbildende Schulen zu ermitteln und die Qualität des darauf basierenden berufsbezogenen Unterrichts im Berufsbereich Elektrotechnik zu beurteilen, d. h. die vermutete Spannung zwischen einer konsequenten Realisierung des Lernfeldansatzes und der insbesondere in der Elektrotechnik bedeutsamen Systematik der fachlichen Inhalte zu untersuchen.

In diesem Zusammenhang ist ein Instrumentarium entwickelt worden, das die Analyse und Bewertung berufspädagogischer Anforderungen wie Lernfeldbezug, Handlungsorientierung, Bezug zur beruflichen Handlung, fach- und/oder handlungssystematische Strukturen usw. erfasst.

Ergebnis dieses Prüfauftrages ist das sogenannte „bHO-Konzept-Handlungsorientierung in der beruflichen Bildung“. Es gibt "Hinweise zur Umsetzung in der curricularen Arbeit und im Unterricht" (vgl. Nr 2.7 der EB-BbS).

 

 

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