Protolyse-Gleichgewichte

Richtig sauer oder nicht? Das lässt sich genau berechnen...

 

Mögliche Kontexte

  • Empfindliches Gleichgewicht: Die Pufferung des Blutes
  • Magensäure und alkalisches Milieu im Darm: Wie der pH-Wert die Verdauung beinflusst

 

Inhaltsbezogene Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler…

  • beschreiben die Autoprotolyse des Wassers als Gleichgewichtsreaktion.
  • erklären den Zusammenhang zwischen der Autoprotolyse des Wassers und dem pH-Wert.
  • nennen die Definition des pH-Werts.
  • wenden das Ionenprodukt des Wassers auf Konzentrationsberechnungen an (eA).
  • erkennen den Zusammenhang zwischen pH-Wert-Änderung und Konzentrationsänderung.
  • beschreiben die Säurekonstante als spezielle Gleichgewichtskonstante.
  • erklären die Bedeutung des pKS-Wertes.
  • beschreiben die Basenkonstanten als spezielle Gleichgewichtskonstante (eA).
  • erklären die Bedeutung des pKB-Wertes (eA).
  • lesen aus Tabellen die Säure- und Basestärke ab.
  • nutzen Tabellen zur Vorhersage von Säure-Base-Reaktionen.
  • berechnen pH-Werte starker und schwacher einprotoniger Säuren.
  • wenden den Zusammenhang zwischen pKS-, pKB- und pKW-Wert an (eA).
  • beschreiben Puffersysteme.
  • interpretieren Puffersysteme (eA).
  • deuten Puffergleichgewichte quantitativ als Säure-Base-Gleichgewichte (eA).
  • ermitteln die Funktionsweise von Puffern im Experiment.
  • berechnen charakteristische Punkte der Titrationskurven einprotoniger Säuren (eA).
  • ermitteln grafisch den Halbäquivalenzpunkt (eA).
  • wenden die Henderson-Hasselbalch-Gleichung an (eA).

Quelle: Kerncurriculum für die Qualifikationsstufe

Drucken

Sie möchten diesen Inhalt mit anderen teilen?

Niedersachen-Portal
Ich möchte diesen Inhalt über einen Social Network- oder einen Bookmark-Dienst teilen:

* Pflichtfelder
zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln