Französisch im Sekundarbereich I

Aus Erfahrungen lernen

Französisch ist für die Schülerinnen und Schüler im Sekundarbereich I zumeist die zweite Fremdsprache. Das bedeutet, dass sie bereits Vorerfahrungen aus bisher erlernten Sprachen haben, die sie in den Französischunterricht einbringen. Dazu kommen natürlich auch ihre individuellen persönlichen und sozialen Kompetenzen, wie etwa Einstellungen, Bereitschaft zur Interaktion, Interessen usw. Das alles spielt eine wichtige Rolle für den Aufbau interkultureller Kompetenz, die gewissermaßen die Zielkompetenz des Französischunterrichts darstellt. 

Ziel: Interkulturelle Kompetenz

Durch die Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Lebenswirklichkeiten in Frankreich und anderen frankofonen Ländern sammeln Schülerinnen und Schüler kulturelle Erfahrungen. Das fördert ihre Bereitschaft, Menschen mit anderen Herkunftssprachen mit Offenheit, Toleranz und Verständnis zu begegnen. Sie können lernen, die eigene gesellschaftliche Wirklichkeit sowie persönliche Sichtweisen und Haltungen zu reflektieren. 

Lebenslanges Lernen lernen

Beim Erlernen der zweiten Fremdsprache wenden die Schülerinnen und Schüler ihnen bereits bekannte Methoden an. Darüber hinaus erwerben sie weitere fachspezifische Arbeitstechniken und Lernstrategien. Mit der Entwicklung ihrer Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz gestalten sie ihren Lernweg zunehmend selbstständig.

 

Kompetenzorientierter Französischunterricht

Der Französischunterricht ist daher an allen Schulformen kompetenzorientiert aufgebaut. Dabei richten sich die Kompetenzbeschreibungen nach dem vom Europarat herausgegebenen Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (GeR). Dieser wurde erstellt, um die Ergebnisse des Lehrens und Lernens von Sprachen in Europa vergleichbar zu machen.

 

 

 

 

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