Identität und Beziehung am Ende von Schuljahrgang 8

 

Inhaltsbezogene Kompetenzen 

Die Schülerinnen und Schüler...

  • beschreiben Situationen von Selbst- und Fremdbestimmung.
  • setzen sich mit Erfahrungen von Schuld und Vergebung auseinander.
  • erläutern den Zuspruch und Anspruch Gottes an einem biblischen Beispiel.
  • erörtern den Wert von Vorbildern für die Identitätsbildung.

 

Mögliche Inhalte für den Kompetenzerwerb 

  • Autoritäts- und Freiheitsansprüche in Familie, Schule, Kirche, Freizeit und Medien
  • Identitätsfindung als Prozess (Körper, Leistung, Beziehung, Besitz, Wertvorstellungen) 
  • Freundschaft und Sexualität, Pubertät, Krisenerfahrungen, Suchterfahrungen
  • Fehlerhaftigkeit, Versagen, Sünde
  • Verzeihung, Versöhnung
  • Gewissen, Gnade, Rechtfertigung
  • Sakrament der Versöhnung
  • Dekalog, Seligpreisungen, Gleichnisse, Umkehrgeschichten
  • Erkenntnis von Gut und Böse, Übernahme von Verantwortung
  • Beispiele und Modelle gelingenden Lebens in Familie, Umfeld und Medien
  • persönliche Begegnungen und Besuch von Handlungsorten, z. B. soziale Einrichtungen

 

Biblische Basistexte:

Gen 1-2; Gen 3; Gen 11, 1-9 (Turmbau); Ps 8 (Lob des Schöpfers); Mt 5, 1-12 (Seligpreisungen); Lk 15, 11-32 (Gleichnis vom gütigen Vater); Röm 3, 21-31 (Erlösung)

 

Verbindliche Grundbegriffe:

Bund, Ebenbild, Freiheit, Menschenwürde, Person, Schöpfung, Sünde/Schuld

 

Kerncurriculum Kath. Religion für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 – 10

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