Diskussion um Freihandelsabkommen

Idealtypisch ist ein " Freihandelsabkommen (...) ein völkerrechtlicher Vertrag zur Gewährleistung des Freihandels zwischen den vertragsschließenden Staaten (beziehungsweise Völkerrechtssubjekten). Es ist ein erster Schritt zur wirtschaftlichen Integration zwischen Ländern. Die Vertragspartner verzichten untereinander auf Handelshemmnisse, betreiben jedoch gegenüber Drittländern eine autonome Außenhandelspolitik."  (Wikipediea)

In der Wirklichkeit der globlisierten Welt sind die Vorteile und Nachteile solcher Abkommen durchaus umstriitten. Wichtig in dieser Diskussion ist dabei auch, wer bevorteilt bzw. benachteiligt wird. Gegenwärtig ist insbesondere das TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) umstritten.Wesentliche Streitpunkte sind:

 

Wohlstand für alle oder Profit für Konzerne?

Aushöhlung des Rechtsstaates?

Vorteile und Gefahren einheitlicher Standards

Europäische Bürgerinitiative: Stop TTIP und Ceta!

Ausdruck des weitverbreiteten Unbehagens ist beispielsweise die ist beispielsweise die Europäische Bürgerinitiative: Stop TTIP und Ceta! , deren Ziel die Verhinderung der Unterzeichnung dieses Abkommens durch die EU ist. deren Ziel die Verhinderung der Unterzeichnung dieses Abkommens durch die EU ist. Die EBI kritisiert die  intransparenten Verhandlungen zwischen den USA und der EU und wesentliche inhalten des beabsichtigten Abkommens, wie das Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperationund befürchtet die Senkung von  Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandard sowie die  Deregulierung von öffentlichen Dienstleistungen und Kulturgütern

NAFTA

Die politische Diskussion über die umstrittenen Freihandelsabkommen auf der Grundlage von Informationen und Materialien zum Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko mit einem realen Erfahrungshintergrund geführt werden. Lesen Sie mehr
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