Besser Wirtschaften?

Besser Wirtschaften!?

Wirtschaftsexperten diskutieren bei Zeit online über Geld, Zins und Alternativen zur herrschenden Wirtschaftsordnung


Das verflixte Geld
Geld muss fließen, damit die Wirtschaft funktioniert. Wer es bunkert, sollte dafür zahlen müssen, statt Zinsen zu kassieren – Auftakt einer Diskussionsreihe über Geld, Zins und Alternativen zur herrschenden Wirtschaftsordnung
VON Helmut Creutz | 24. August 2007

Kein Zins? Absurd!
Zinsverbote fördern Schattenwirtschaft und Kriminalität. Ohne den Zins aber wäre wirtschaftliche Entwicklung nicht möglich. Eine Replik auf Helmut Creutz
VON Gebhard Kirchgässner | 31. August 2007

Freier Markt ohne Konzerne
Eine egalitäre Marktwirtschaft könnte den Kapitalismus überwinden. Doch Neoliberale fürchten echten Wettbewerb genauso wie Sozialisten.
VON Walter Oswalt | 03. Januar 2008

Regionale Utopie
Zinsen seien der Lohn für Konsumverzicht und ermöglichten produktive Investitionen - so die Lehrmeinung. Doch das stimmt nicht unbedingt. Eine Replik auf Gebhard Kirchgässner
VON Brigitte Unger | 13. Januar 2010

Das Altern des Geldes
Immer mehr Geld fließt in Spekulationen, statt in reale Produkte investiert zu werden. Wir müssen neu entscheiden, wohinein wir neu geschaffene Werte investieren. Eine Replik auf Brigitte Unger
VON Götz Werner | 13. Januar 2010
 
"Freigeld" alleine bringt nichts
Den Zins abzuschaffen ist keine Lösung für die Probleme unseres Wirtschaftssystems. Deren Ursachen sind komplexer.
VON Stephan Schulmeister | 13. Januar 2010
 
Wider den Ökonomismus
Soziales Wirtschaften meint mehr als Zinsdiskussionen. Ein Plädoyer für eine Resozialisierung der Ökonomie
VON Adalbert Evers | 13. Januar 2010

Die Graswurzel-Ökonomie
Wirtschaftlicher Erfolg ist kein Selbstzweck. Aber wer entscheidet, wozu wir uns ins Zeug legen? Der Staat kann es nicht. Eine Antwort auf Adalbert Evers
VON Friedrich Schneider | 13. Januar 2010

Mehr Mut zum Streit
Wer sozial wirtschaften will, muss die Systemfrage stellen – und die bestehenden Machtverhältnisse ändern. Eine Antwort auf Friedrich Schneider
VON Jörg Huffschmid | 13. Januar 2010

Besser ohne Staat
Nicht der freie Markt, sondern das ständige Eingreifen des Staates behindern effektives soziales Wirtschaften. Eine Antwort auf Jörg Huffschmid
VON Guido Hülsmann | 13. Januar 2010

Eine schwarze Utopie
Nicht der Staat verursacht Krisen und Elend - der entfesselte Markt zerstört Mensch, Natur und Gesellschaft. Wer anderes behauptet, betreibt neoliberale, reaktionäre Propaganda.
VON Elmar Altvater | 13. Januar 2010

Der Markt macht's möglich
Ohne den Staat geht es nicht. Aber auch der Markt muss nichts Schlechtes sein. Ein Diskussionsbeitrag
VON Reinhard Pirker | 13. Januar 2010

Der Zins ist kein Übel
Die Probleme unserer Wirtschaft haben viel damit zu tun, wie das Finanzsystem funktioniert. Vom Zins alleine rühren sie nicht her
VON Mathias Binswanger | 13. Januar 2010

Zinsen machen arm
Wer überschuldet ist, entkommt dieser Falle nur noch schwer. Die Last der Zinsen kann erdrückend sein und die ganze Existenz bedrohen
VON Karin Heitzmann | 13. Januar 2010

Tobin für Europa
Noch gilt eine Steuer auf Kapitaltransfers als Utopie – langfristig könnte sie die Europäische Union unabhängiger von den Mitgliedsstaaten machen
VON Wilfried Stadler | 13. Januar 2010

Das Ende des Nachtwächterstaats
Übertriebene Renditen schaden Wirtschaft und Gesellschaft. Sie sollten besteuert werden
VON Martin Zagler | 13. Januar 2010

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