"Kirche und Ökumene" am Ende von Schuljahrgang 8

Inhaltsbezogene Kompetenzen 

Die Schülerinnen und Schüler...

  • stellen die Vielfalt christlicher Konfessionen und Gemeinschaften dar.
  • untersuchen Ursachen, Verlauf und Folgen der Reformation.
  • setzen sich aus katholischer Sicht mit konfessionellen Unterschieden auseinander.
  • untersuchen heutige Ansätze der Ökumene.

 

Mögliche Inhalte für den Kompetenzerwerb

  • Katholizismus, Orthodoxes Christentum, Luthertum, reformierte Kirchen, Freikirchen, Sondergemeinschaften
  • Konfessionelle Profile vor Ort
  • Spätmittelalterliche Frömmigkeitsformen, Kirchenkrise, reformatorischer Protest, reformatorische Kirchenbildung und Reformkonzil von Trient
  • Erasmus, Karl V., Luther, Zwingli, Calvin, Hadrian VI. und Ignatius von Loyola
  • Rechtfertigung, konfessionelle Polemik und Religionskriege, Konfessionalisierung des Alltags, der Kunst und des Kirchenbaus
  • Sakramente als Zeichen der Zuwendung Gottes, Eucharistie/Abendmahl
  • Schrift, Tradition, Kirchen- und Amtsverständnis, Papsttum, Zölibat und evangelisches Pfarrhaus
  • gegenseitige Anerkennung der Taufe, gemeinsames Verständnis der Rechtfertigungslehre
  • ökumenische Kirchentage, Projekte vor Ort

 

Biblische Basistexte

Apg 2 (Pfingsten); 1 Kor 12, 12-31 (Gemeindeordnung); Mt 16, 18-20 (Primat); Röm 1,17 (Rechtfertigung); Röm 13, 1-7 (staatlicher Gehorsam)

Verbindliche Grundbegriffe 

Apostel, Charisma, Eucharistie, Gnade, Konfession, Konzil, Märtyrer, Ökumene, Priestertum, Rechtfertigung, Reformation, Sakrament

 

Quelle: Kerncurriculum Kath. Religion für das Gymnasium Schuljahrgänge 5 – 10

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