Medienpädagogische Beratung Niedersachsen

 


  • Heft 1
    Wolf-Rüdiger Wagner
    Medienbildung im Rahmen von Bildungsstandards und Kerncurricula
    Medienintegration bedeutet, dass keine künstliche Trennung zwischen sog. "alten" und - den nicht mehr ganz so - "neuen" Medien konstruiert wird, sondern diese in ihrer Gesamtheit und gegenseitigen Bedingtheit wahrgenommen und behandelt werden. Die pädagogische Konsequenz daraus ist, sich insbesondere den produktiven Differenzen zwischen den Medien zuzuwenden. Besondere Bedeutung haben in diesem Zusammenhang die produkt- und projektorientierte aktive Arbeit mit Medien und die Auseinandersetzung mit der Medienkultur in unserer Gesellschaft.
    Fächerintegration bedeutet, dass es gilt, die "Schnittstellen" zwischen fachdidaktischen Zielsetzungen und den Anforderungen der Medienbildung aufzufinden und zum Ausgangspunkt unterrichtlichen Handelns zu machen. Dieses Heft will genau diese Schnittstellen, ausgehend von den in den fachbezogenen Bildungsstandards und Kerncurricula formulierten Anforderungen an den Unterricht, aufzeigen.
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    2. erweiterte Auflage pdf-Datei (602 KB)

  • Heft 2
    Hauf-Tulodziecki, Depuhl, Werner, Wilholt
    Leitfaden Portfolio:Medienkompetenz
    Um die Erfolge schulischer Medienbildung sowie die entsprechenden individuellen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler besser sichtbar zu machen, wurde das Portfolio:Medienkompetenz entwickelt. Mit ihm sollte gleichzeitig auch die Entwicklung und Umsetzung schulischer Medienkonzepte unterstützt werden.
    Wichtige Informationen zur Arbeit mit dem Portfolio:Medienkompetenz werden hier in einem Leitfaden zusammengestellt. Dieser Leitfaden zeigt die Stärken der Portfolioarbeit im Rahmen der Medienbildung auf und bietet konkrete Hilfen für die Einführung des Portfolio:Medienkompetenz in Unterricht und Schule.
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  • 2. erweiterte Auflage
    Annemarie Hauf-Tulodziecki, Claudia Wilholt-Keßling
    „Leitfaden Portfolio:Medienkompetenz“
    Der erweiterte Leitfaden enthält einen theoretischen Teil mit den Grundlagen und Erwartungen (Kapitel 1, 2) und einen praktischen Teil mit Empfehlungen und Kopiervorlagen für die schulische Umsetzung (Kapitel 3) sowie Beispielen aus den Modellversuchsschulen (Kapitel 4).
    pdf-Datei (5 MB)
  • Heft 3
    Wolf-Rüdiger Wagner
    Das ABC Der Medienbildung
    Das ABC der Medienbildung stellt Begriffe der Medienbildung systematisch und praxisnah vor. Nützliche und ausführliche Informationen für Lehrer und Lehrerinnen, die Medienbildung in den Unterricht integrieren wollen.
    pdf-Datei (844 KB)

  • Medienpädagogische Beratung Niedersachsen
    „Medienberatung und Qualitätsentwicklung von Schule“ Maßnahmen und Projekte
    1. Auflage, Hildesheim 2008
    Schulentwicklung ist ein Prozess mit dem Ziel die Qualität von Schule zu verbessern. Verantwortlich für die Gestaltung dieser Prozesse ist die eigenverantwortliche Schule selbst. Mit dem „Orientierungsrahmen Schulqualität in Niedersachsen“ liegt ein landesweiter Rahmen vor, der die Qualität der Schule als Ganzes definiert. Hierbei spielen die „Schnittstellen“ von Qualitätsentwicklung, Medienbildung und medienpädagogischer Beratung eine besondere Rolle.
    pdf-Datei (1 MB)

  • Medienpädagogische Beratung Niedersachsen
    Medienberatung Niedersachsen
    1. Auflage, Hildesheim 2009
    Zu den Grundpfeilern der Medienberatung gehören: Beratungsverständnis, Beratungsgrundlagen und Medienkonzeptentwicklung an Schulen. Helmut Fischer, Ulrich Gutenberg, Rainer Lotze und Hans-Georg Krusche als Medienpädagogische Berater stellen anhand ihrer Erfahrungen und Kenntnisse die Grundpfeiler der konzeptionellen Medienberatung in Niedersachsen exemplarisch vor.
    pdf-Datei (714 KB)


Detlef Endeward , endeward@nils.nibis.de
17.09.2010