Vorbereitung der vorschulischen Sprachförderung

Hinweise und Materialien zur Vorbereitung der vorschulischen Sprachförderung
1. Vorwort

Die vorschulische Sprachförderung ist eine neue Aufgabe für alle Beteiligten. Sie betrifft die Schulleitungen und Lehrkräfte der Grundschulen, die den Sprachförderunterricht organisieren und durchführen genauso wie die Kindergartenleitungen und die Erzieherinnen und Erzieher, die (ebenso wie die Schule) dafür Sorge tragen, dass dieser Unterricht möglichst harmonisch in das pädagogische Angebot der Kindertagesstätten integriert wird.

Mit den folgenden Hinweisen sprechen wir insbesondere die Schulleitungen und Lehrkräfte an. Sie basieren auf den praktischen Erfahrungen, die während der Pilotphase an den betreffenden Schulen gemacht wurden, und auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung von Frau Dr. Katja Koch, Universität Göttingen. Der Abschlussbericht der Pilotphase ist im NiBiS unter Fit in Deutsch im Schulbereich herunterzuladen.

Viele Probleme lassen sich vermeiden, wenn die vorschulische Sprachförderung umfassend vorbereitet wird. Im Folgenden werden wichtige Hinweise gegeben über die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Organisationsformen in der vorschulischen Sprachförderung und über weitere zu Beginn der Sprachförderung relevante Themen. Die Informationen sind als vorläufige  „Bausteine“ zu betrachten, die in der Steuergruppe „Vorschulische Sprachförderung“ im NiLS weiter bearbeitet und ergänzt werden.

2. Organisation der Fördergruppen

Es können nicht alle Aspekte zur Gruppenbildung angesprochen werden. Gerade im ländlichen Bereich ergeben sich durch die großen Distanzen zwischen Schulen und Kindergärten und teilweise bedingt durch die Schulgrößen erhebliche Probleme bei der Bildung von Lerngruppen. Die Situation vor Ort erfordert individuelle Lösungen im Interesse der Kinder.

2.1  Gruppenbildung im Kindergarten

In erster Linie ist die Gruppengröße im Kindergarten abhängig von der Anzahl der Kindergärten, die im Einzugsbereich einer Schule liegen und von den räumlichen Möglichkeiten des Kindergartens.

Es bieten sich für die Gruppenbildung grundsätzlich zwei Varianten an:

A.  Bildung von Kleingruppen von jeweils 4- 6 Kindern, die von einer Lehrkraft unterrichtet werden

Vorteile:

Die Gruppen müssen mit Kindern aus verschiedenen Kindertagesstätten gebildet werden, die dann gemeinsam an einer Kindertagesstätte unterrichtet werden. Das ist aus organisatorischer Sicht eine Erleichterung, da es nur einen Ansprechpartner/ eine Ansprechpartnerin gibt und Koordinierungsprobleme mit unterschiedlichen Kindergärten entfallen. Bei der Evaluation der Pilotschulen hat sich herausgestellt, dass der regelmäßige Besuch der Sprachfördermaßnahmen am ehesten in Gruppen von 3 –6 Kindern gewährleistet war.

Nachteile:

Bei Erkrankung der Lehrkraft ist es problematisch Ersatz zu organisieren. Wegezeiten gehen zu Lasten der Förderzeit.

B.  Bildung von Großgruppen von 10-12 Kindern, die dann von zwei Lehrkräften unterrichtet werden.

Vorteile:

Zwei Lehrkräfte in einer Lerngruppe können sich im diagnostischen Bereich unterstützen. Falls erforderlich, können die Kinder entsprechend ihrem Sprachstand kurzfristig in Kleingruppen eingeteilt werden. So haben auch Kinder mit großen Sprachdefiziten die Möglichkeit, sich zu einem Thema zu äußern. Unterrichtsgänge sind zu zweit leichter durchzuführen und die methodischen Möglichkeiten (z.B. Kreisspiele) sind ebenfalls größer. Darüber hinaus muss bei einem kurzzeitigen Ausfall einer Lehrkraft der Unterricht nicht entfallen.

Nachteile:

Ist es nicht möglich, aus Kindern eines Kindergartens eine Großgruppe zu bilden, müssen die Kinder aus verschiedenen Kindergärten zusammengeführt werden. Das bedeutet einen hohen organisatorischen Aufwand, da der Tagesablauf der Kindergärten oft unterschiedlich ist und das Bringen und Holen der Kinder geregelt werden muss. Fällt eine der beiden Lehrkräfte für eine längere Zeit aus, ist zielgerichtete Förderung kaum möglich.

2.2   Gruppenbildung in der Schule

Es ist durchaus sinnvoll, die Kinder ohne Kindergartenplatz und die Kinder aus Kindergärten, in denen nur ein oder zwei Kinder Förderbedarf haben, zusammenzufassen und in der Schule zu fördern.

Vorteile:

Für die Organisation der Maßnahme müssen keine großen Absprachen getroffen werden. Wegzeiten für die Kollegen/ die Kolleginnen entfallen. Der Unterricht kann leichter vertreten werden.

Nachteile:

Die Kindergartenkinder werden aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen. Der Austausch mit den betreuenden Erzieherinnen ist schwieriger, da es nur sporadische Treffen gibt. Darüber hinaus müssen Schule, Kindergarten oder Eltern das Bringen und Holen der Kinder organisieren.

2.3 Kooperation von Schulen/Lernverbünde

Wenn Sprachförderkinder eines Kindergartens aus dem Einzugsbereich verschiedener Schulen kommen, empfiehlt es sich, bei der Gruppenbildung darauf zu achten, diese Kinder gemeinsam zu fördern. Aus diesem Grund sollten sich die Schulen überlegen, welche Schule für diese „gemischte“ Gruppe die Lehrkraft für die Sprachfördermaßnahme stellt. Auch wenn die Anzahl der zu fördernden Kindern im Einzugbereich einer Schule sehr gering ist, können diese eventuell von einer Nachbarschule mitbetreut werden.

2.4 Lehrerstundenzuweisung

Die Schule erhält für die vorschulische Sprachförderung 1,5 Stunden pro Schüler/Schülerin. Die Stunden erhält die Schule, die die Sprachförderung durchführt. Die Sprachförderung ist Teil der Gesamtstundenzuweisung für Fördermaßnahmen. Diese Stundenzuweisung bezieht sich auf das gesamte Schuljahr (siehe hierzu Statistik 076, 071, 072 und 081).

Die regional zuständigen Dezernentinnen und Dezernenten weisen die Stunden für Förder-maßnahmen auf der Grundlage des Erlasses vom 04.11.2003 den Schulen zu. Für Unterrichtsverbünde ist die Verteilung ab 01.08. des jeweiligen Jahres neu zu regeln.

2.5 Personalplanung für das 1. und 2. Schulhalbjahr

Bei der frühzeitigen Planung des Personaleinsatzes ist zu beachten, dass die sprachliche Förderung im Laufe der Grundschulzeit fortgesetzt werden muss.

Der Einsatz der Förder-Lehrkräfte erfolgt im 1. Schulhalbjahr im DaZ-Unterricht aller Jahrgänge (siehe RRL „Deutsch als Zweitsprache) und im 2. Schulhalbjahr überwiegend in der vorschulischen Sprachförderung.

2.6 Sprachförderung: Eine langfristige Aufgabe für alle Lehrkräfte!

Es ist grundsätzlich zu gewährleisten, dass die Sprachförderung eine Aufgabe des gesamten Kollegiums ist. Auch wenn man die Förderung in die Hände besonders fortgebildeter Lehrkräfte legt, sind alle Kolleginnen und Kollegen für den erfolgreichen Sprachlernprozess verantwortlich.

Vorschulische Sprachförderung stellt nur einen Baustein im Sprachförderprozess dar, der sich über die gesamte Grundschulzeit und darüber hinaus erstreckt. Für die Effektivität der Sprachförderung ist es von besonderer Bedeutung von Anfang an auf die Vernetzung der vorschulischen Sprachförderung mit der schulischen Sprachförderung in den Jahrgängen 1 bis 4 zu achten.

2.7 Beförderung

In der Regel ist der Schulträger für den Transport der Kinder zum jeweiligen Unterrichtsort und zurück zuständig. Die Kosten für die Schülerbeförderung trägt grundsätzlich der Träger der Schülerbeförderung. In Ausnahmefällen ist auch eine Fahrtkostenerstattung möglich (vergl. SVBl.10/03, S. 324). Dem Schulträger sind Namen und Adressen der Kinder zum Zwecke der Organisation der Schülerbeförderung im Bedarfsfall rechtzeitig zu übersenden. Die notwendigen durch Dienstreisen der Lehrkräfte entstehenden Reisekosten fallen nicht unter die augenblickliche Haushaltssperre.

Häufig sind Transporte mit öffentlichen Verkehrsmitteln erforderlich oder es muss zu Fuß gegangen werden. Auf diesen Wegen müssen die Kinder begleitet werden. Das bedeutet, Eltern, Erzieherinnen/Erzieher oder Lehrkräfte müssen diese Aufgabe übernehmen. Dieser Punkt muss rechtzeitig mit allen Beteiligten geklärt werden, da Eltern häufig berufstätig sind und Erzieherinnen/Erzieher bzw. Lehrkräfte keine Zeiten für diese Wege bereitgestellt bekommen. Kreative Lösungen sind hier gefragt wie z.B. die Organisation von Elterndiensten, ehrenamtlichen Helfern oder Arbeitsteilung zwischen Kindergarten und Schule, Nutzen von Randstunden etc., da so jeweils ein Weg gespart wird.

2.7 Versicherungsschutz

Der für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich gegebene Versicherungsschutz trifft auch in vollem Umfang für die Kinder zu, die an der Sprachförderung teilnehmen.

3. Kooperation Kindertagesstätte und Grundschule

Es empfiehlt sich, aus organisatorischen Gründen von jeder Institution Kontaktpersonen zu benennen. Die Bedingungen vor Ort und die Konzeptionen der Kindergärten sind sehr unterschiedlich.

Um die Sprachförderung im Interesse der betroffenen Kinder sinnvoll in den Kindergartenalltag integrieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, konkrete Absprachen zu treffen und zu klären, wann, wo und wie die Sprachfördermaßnahmen durchgeführt werden sollen. Des weiteren sollten folgende Aspekte angesprochen und erörtert werden: die jeweiligen pädagogischen Konzeptionen, die Rhythmisierung des Vormittages bzw. Tages, die Räumlichkeiten, die sachlichen und personellen Voraussetzungen.

Um die Kontakte mit den Kindergärten intensivieren und verbessern zu können sind gemeinsame Elternabende und gemeinsame Fortbildungen sinnvoll. Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise und der Bedürfnisse der beteiligten Institutionen hat es sich als sehr positiv erwiesen, gegenseitige Hospitationen zu ermöglichen. Bei Problemen empfiehlt es sich, die jeweilige Fachberaterin/Fachberater des Kindergartens als Vermittlerin und Moderatorin einzuschalten.

Bei den Räumlichkeiten sollte darauf geachtet werden, kindgerechte Räume für die Sprachfördermaßnahme auszuwählen. (siehe Punkt 8 „Einrichtung der Räumlichkeiten“)

Sprachförderunterricht während der Mittagszeit sollte vermieden werden, da die Kinder in ihrer Konzentrationsfähigkeit sehr nachlassen und nur schwer zu motivieren sind. Auch die Zeit vor 9.00 Uhr ist nur bedingt für Sprachfördermaßnahmen geeignet, da viele Kinder auf Grund der Gleitzeit möglicherweise unpünktlich erscheinen.

4. Elternarbeit

Eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder in der vorschulischen Sprachförderung, die zum größten Teil einen Migrationshintergrund haben, schafft eine gute Basis für die gesamte Schullaufbahn der Kinder. Grundlegende Voraussetzungen dafür sind gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung, die sich auch auf die Herkunftssprachen und Aspekte aus den Herkunftskulturen bezieht.

Grundsätzlich hat es sich als positiv erwiesen, sich regelmäßig bei Einzelgesprächen, Elternabenden, bzw. Eltern-Kind-Nachmittagen über die Ziele, Inhalte und Methoden der Sprachförderung auszutauschen. Dabei sollte den Eltern ihre wichtige Rolle als Partner in diesem Prozess deutlich gemacht und Hilfen aufgezeigt werden.

4.1 Einschulungsfeier zu Beginn der Sprachförderung

Erfahrungen der Pilotschulen haben gezeigt, dass eine Einschulungsfeier zu Beginn der Sprachfördermaßnahme von allen Seiten als sehr positiv empfunden wurde. Dabei ist zu beachten, dass möglichst alle beteiligten Förderlehrkräfte, die muttersprachlichen Lehrkräfte, die die Sprachen der Eltern sprechen, sowie evtl. die Erzieherinnen/Erzieher des Kindes an der Planung und Durchführung beteiligt sein sollten. Bewährt hat sich insbesondere, die Eltern und Kinder auf Deutsch und in ihren Erstsprachen zu begrüßen.

Nach dem „offiziellen“ Teil sollte die Möglichkeit bestehen kleine Gesprächsgruppen einzurichten, in denen mit Unterstützung der muttersprachlichen Lehrkräfte oder anderer sprach- und fachkundiger Personen in den entsprechenden Familiensprachen miteinander gesprochen werden kann.

4.2 Elternabend

Um Eltern, besonders auch Eltern mit Migrationshintergrund für die Mitarbeit zu gewinnen, kann es hilfreich sein, Einladungen zweisprachig in den Familiensprachen und Deutsch zu verschicken. Persönlicher Kontakt und ein kurzer Hinweis auf den Elternabend kann dazu beitragen, Barrieren abzubauen, aber auch Wünsche der Eltern zu berücksichtigen.

Auch am Elternabend selbst sollten möglichst in den Herkunftssprachen kundige Kolleginnen/Kollegen dabei sein. Dies ist nicht nur wichtig für das Verständnis der Inhalte, sondern drückt auch Wertschätzung aus.

Informationen über Ziele, Inhalte, Methoden und Rahmenbedingungen der Sprachförderung sollten möglichst anschaulich vermittelt werden z.B. durch Fotos/Dias/Videos aus der Arbeit mit den Kindern. Dadurch kann ein authentischer Einblick in die pädagogische Arbeit  vermittelt werden, der ein Ansatzpunkt für weitere Gespräche darstellen kann.

Insbesondere sollten den Eltern Hilfen angeboten werden, wie sie die Sprachförderung ihrer Kinder unterstützen können. Bei zweisprachigen Eltern sind Anregungen hilfreich, die sich auf den Ausbau und die Festigung der jeweiligen Erstsprachen beziehen, wie z.B. das Vorlesen von Bilderbüchern in der Erstsprache, Gespräche über den Schulvormittag u.v.m.

Eine gut  entwickelte Erstsprache bildet eine unschätzbare Grundlage für das Erlernen der Zweitsprache Deutsch.

Folgende Broschüre gibt gute Hinweise hierfür in Deutsch und Türkisch:

Staatsinstitut für Frühpädagogik München: „Wie lernt mein Kind 2 Sprachen, Deutsch und die Familiensprache?“ Elternbrief deutsch-türkisch. München 2003

Ein Thema des Elternabends könnte auch die Einrichtung eines Sprachkurses für Mütter/Eltern sein. Die örtliche Volkshochschule bzw. die Wohlfahrtsverbände sind in der Regel gute Ansprechpartner hierfür. Ziel sollte eine möglichst hohe Identifikation der Eltern mit der Sprachförderung sein.

Weitere allgemeine Anregungen zur Gestaltung eines Elternabends:

Walter Kowalczyk & Klaus Ottich: „Fit für den Elternabend“,  Tipps und Hilfen für den kreativen Elternabend. A5-Heft, 64 Seiten, mit CD-ROM. Lichtenau-Scherzheim: AOL 2001, € 12,73 . Bestellnummer A485

5. Einrichtung der Räumlichkeiten für die vorschulische Sprachförderung

Jeder Lernraum sollte mit einer Leseecke ausgestattet sein, die dem Alter der Kinder entsprechend eingerichtet wird und Gemütlichkeit ausstrahlt. In diese Lese- oder Bilderbuchecke gehören Bücher, die den Ansprüchen der Kinder genügen und möglichst viele Interessenlagen abdecken. Hier sollte auch an zweisprachige Literatur in den Sprachen der beteiligten Kinder gedacht werden.

Die in den Regalen aufgestellten Bücher können nach einer bestimmten Ordnung für die Kinder aufgereiht sein, die ihnen das Finden erleichtert. So könnte eine Vorgabe sein, dass Tierbücher mit einem blauen Punkt versehen sind etc.

Es ist gut, wenn im Raum selbst Wort – Bild – Kombinationen zu sehen sind, die zum Beispiel die Regeln für die Leseecke aufzeigen oder den Aufbau der Kinderbibliothek widerspiegeln. Diese erleichtern allen Kindern das Verstehen.

Wichtig ist die Vorhaltung eines Rekorders zum Anhören von MCs oder CDs. Bei der Anschaffung entsprechenden Materials soll ebenfalls an Kinder mit anderer Herkunftssprache als Deutsch gedacht werden.

Alle Medien sollten für die Kinder frei zugänglich sein und auch von ihnen ausgeliehen werden können. Hier wäre es gut, wenn kleine Taschen zum Transport vorhanden wären und die Kinder auch Leihausweise besäßen. Damit wird die Wertschätzung der Bücher und auditiven Medien enorm unterstützt.

 Gerade für Kinder mit anderer Herkunftssprache ist es für die Identitätsbildung wichtig, wenn sie Bücher, auditive Medien und Gegenstände aus ihrem familiären bzw. kulturellen Hintergrund in den Räumlichkeiten des Kindergartens und der Schule wieder finden. Viele Kinder machen die bereits erlernte deutsche Sprache erst dann öffentlich, wenn sie sich in der Lernumgebung kulturell angenommen fühlen.

7. Literatur- und Materialienliste

Die folgende Liste enthält sowohl Hinweise auf wichtige Materialien und Bücher, die im Sprachförderunterricht eingesetzt werden können als auch Hinweise auf weiterführende Literatur. Ergänzt wird diese Liste durch Vorschläge für  Zweisprachige Wörter- und Bilderbücher türkisch – deutsch,  die  zum  wesentlichen Teil  auch in der

Vorschläge für eine erste Ausstattung der Schulen können bei den regional zuständigen Multiplikatoren für die vorschulische Sprachförderung erfragt werden. Ihre zuständigen Moderatorin oder Moderator finden Sie im Internet hier .

(Steuergruppe Vorschulische Sprachförderung im NiLS Hildesheim 03/2004)