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Lärm macht krank!
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- Lärm beeinträchtigt das psychische Wohlbefinden, er „nervt“, insbesondere wenn es sich um störende Geräusche handelt und die Lautstärke eine gewisse Schwelle überschreitet, Streß entsteht.
„Sprengung der Ruhe“
Nora Rohleder, 15 Jahre, Leverkusen
Wettbewerb der DAL
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- Störungen der Spracherkennung
- Veränderungen des Blutdrucks
- Veränderungen des hormonellen Status - besonders der Streßhormone
- Veränderungen der Gehirnpotentiale
- als Folgewirkung: Schädigung der Organe und Organsysteme
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- Schädigungen des Stimmapparates durch anhaltendes lautes Sprechen
- Schädigungen des Innenohres bei Dauerbelastung: Hörstörungen und Tinnitus
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Das sagt diese Tabelle:
- Mit leichtem Hörschaden und hohem Grundgeräuschpegel fällt es schwerer, den Gesprächen zu folgen, da die stimmhaften Konsonanten nicht gehört werden.
- Mit schwerem Hörschaden ist es schon bei mittlerem Grundgeräuschpegel unmöglich, einem Gespräch zu folgen, da sowohl die stimmhaften als auch die stimmlosen Konsonanten nicht gehört werden.
- Quelle BGI 688
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Letzte Aktualisierung
16.09.2010
Clemens Schlüter / Christoph Grützner
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