Regenbogenschule Sillenstede
© by Regenbogenschule Sillenstede
Regenbogenschule Sillenstede Wir machen starke Schule  – für starke Kinder Vorwort In   der   Grundschule   Sillenstede   beschäftigen   wir   uns   bereits   seit   einigen   Jahren   damit   ein   Schulprogramm   zu   entwickeln.   Jährlich aktualisieren wir unser Schulprogramm, um Veränderungen aufzunehmen und unsere Arbeit darzustellen. Das   Schulprogramm   ist   in   Zusammenarbeit   der   Elternschaft   und   des   Kollegiums   der   Grundschule   Sillenstede   entstanden.   Bei   einzelnen Aspekten haben auch die Kinder mitgewirkt. Unser Schulprogramm ist in zwei Teile gegliedert: Teil A beinhaltet wesentliche Aspekte, die das Schulleben in allen Teilbereichen prägen. Teil B besteht aus Konzepten und Ausarbeitungen zu besondern Bereichen. Wir   möchten   grundsätzlich   allen   Interessierten   ermöglichen,   unser   Schulprogramm   zur   Information   über   unsere   Schule   zu   nutzen. Die   Gesamtfassung   wäre   jedoch   sehr   umfangreich.   Wir   haben   uns   daher   entschieden,   dem   ersten   Teil   eine   Übersicht   anzufügen,   aus der ersichtlich wird, welche Ausarbeitungen es gibt. Wenn   Sie   Interesse   an   besondern   Aspekten   unserer   Arbeit   haben,   sprechen   Sie   uns   an,   gerne   stellen   wir   Ihnen   die   Unterlagen   zur Verfügung. Wir   hoffen,   wir   können   Ihnen   auf   diesem   Weg   einen   ersten   Einblick   in   unsere   Schule   bieten   –   am   besten   jedoch   lernen   Sie   uns kennen! Jederzeit stehen wir Ihnen für alle weiteren Fragen zur Verfügung – für Anregungen sind wir dankbar! Mit freundlichen Grüßen im Namen des Kollegiums C. Bonkowske, Schulleiterin Teil A 1. Einleitung: Warum ein Schulprogramm? Im niedersächsischen Schulgesetz wird in § 32 (2) festgehalten: „Die   Schule   gibt   sich   ein   Schulprogramm.   In   dem   Schulprogramm   legt   sie   in   Grundsätzen   fest,   wie   sie   den   Bildungsauftrag   erfüllt. Das   Schulprogramm   muss   darüber   Auskunft   geben,   welches   Leitbild   und   welche   Entwicklungsziele   die   pädagogische   Arbeit   die sonstigen Tätigkeiten der Schule bestimmen.“ Das Schulprogramm dient somit der Information und der Innovation. Ein   Schulprogramm   kann   jedoch   immer   nur   eine   Momentaufnahme   sein,   weil   der   Wechsel   von   Personen   oder   neue   äußere Gegebenheiten das Profil einer Schule beeinflussen, eine Fortschreibung ist daher unumgänglich. Das   Schulprogramm   ist   daher   immer   auch   eine   Arbeitsgrundlage   und   bietet   durch   die   Erarbeitung   und   Veröffentlichung   folgende Chancen: Das Schulprogramm schafft eine Basis für gemeinsame Bildungsarbeit. Es hat Informationscharakter über Leben, Lernen und Arbeiten in der Schule. Es ist Diskussionsgrundlage für Gespräche mit Kindern, Eltern, Lehrkräften, Mitarbeitern, Schulträger, Schulaufsicht und Schulinspektion. Es dient der Eigenreflexion und Bestimmung des pädagogischen Standortes der Schule. Es zeigt Schwerpunkte der Innovation aber auch der Beständigkeit und Verlässlichkeit. 2. Unsere Leitsätze Die Kinder sollen eigenverantwortlich lernen; dabei stehen Fachwissen, Methodenkompetenz und soziales Lernen gleichberechtigt nebeneinander. Durch individualisierten Unterricht soll jedem Kind die Chance gegeben werden, entsprechend seinen Stärken und Schwächen zu lernen. Die Basisfähigkeiten - Lesen, Schreiben und Rechnen - stehen im Mittelpunkt. Der Unterricht wird geprägt durch Rituale, Handlungsorientierung, abwechslungsreiche Methoden und ansprechende Medien, so dass die Kinder Freude am Lernen und Leben entwickeln. Ein reges Schulleben bereichert den Schulalltag. Durch Kooperation mit Kindergarten, Vereinen, anderen Schulen, Kirche, Eltern und Experten, aber auch durch Besuche außerschulischer Lernorte, öffnen wir unsere Schule. Die gemeinsame Arbeit in der Schule findet in einer Atmosphäre der Toleranz, Freundlichkeit und des gegenseitigen Respekts statt. Verbindliche Absprachen und Regeln geben Sicherheit und schaffen Transparenz. Im Kollegium bestehen ein fortwährender Austausch sowie eine enge Zusammenarbeit im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Unterrichts und die Entwicklung der Kinder. In der Elternarbeit stehen gegenseitige Information und die Beratung der Erziehungsberechtigten hinsichtlich der Entwicklung der Kinder im Mittelpunkt. 3. Unsere Schule Kursiv  und unterstrichen sind Hinweise auf besondere Ausarbeitungen und Konzepte die direkt über die Schulleitung angefordert werden können. Die Geschichte der Sillensteder Schule reicht bis ins Mittelalter zurück. Das Schulgebäude am Deepsdammer Weg wurde 1953 als Volksschule eingeweiht; seit 1974 ist es eine Grundschule. Die Regenbogenschule Sillenstede gehört zur Stadt Schortens und liegt in einer ländlichen Umgebung. Die Kinder werden täglich von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr unterrichtet bzw. betreut. Zusätzliche Arbeitsgemeinschaften vervollständigen das schulische Angebot. (Verlässliche Grundschule – Unterricht plus Betreuung, Vertretungskonzept) Seit dem Schuljahr 2000/01 sind wir eine verlässliche Grundschule und unterrichten seit 2003 nach dem Konzept 'Lernen unter einem Dach'. (Lernen unter einem Dach). Dieses Konzept wird seit 2013 abgelöst durch die landesweite Inklusion. Beides bedeutet, dass Kinder mit Beeinträchtigungen in „ihrer“ Schule des Wohnortes zur Schule gehen. Im Schuljahr 2009/2010 haben wir begonnen, die Klassen 1 und 2 in jahrgangsübergreifenden Eingangsklassen zu unterrichten. Dies ermöglicht uns noch stärker auf die individuelle Entwicklung der einzelnen Kinder einzugehen. (Eingangsstufe) Seit August 2011 haben wir das Schulangebot um einen Nachmittagsbetrieb erweitert. Die „Offene Ganztagsschule“ wird an drei Nachmittagen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) bis 15.30 Uhr für die Kinder angeboten. Das Ganztagsangebot umfasst ein warmes Mittagessen, eine „Leisezeit“, in der auch Hausaufgaben erledigt werden können, Förder- und Forderangebote sowie Arbeitsgemeinschaften und Projekte. Es kann vor Beginn jeden Halbjahres frei entschieden werden, an welchen Tagen ein Kind am Angebot teilnehmen soll. Abgesehen vom Mittagessen ist die Ganztagsschule kostenfrei. (Ganztagsschule an der Regenbogenschule) Wünschen Eltern auch eine Betreuung am Montag und Freitag, kann ggf.ein Angebot der Stadt genutzt werden. Die Randbetreuung wird ebenfalls bis 15.30 Uhr angeboten und ist kostenpflichtig. Die meisten Kinder leben mit ihren Familien in der nahen Umgebung der Schule in Sillenstede, andere auf umliegenden Bauernhöfen. Diese Schüler werden mit dem Schulbus zur Schule und wieder nach Hause gebracht. Der überwiegende Teil unserer Einschulungskinder besucht die Kindertagesstätte „Spatzennest“, die direkt neben der Schule liegt. Ein Kooperationsvertrag wurde erarbeitet und bildet die Grundlage unserer Kooperation. (Kooperationsvertrag Sillensteder Spatzennest – Grundschule Sillenstede) Im Einzugsgebiet unserer Schule leben Familien unterschiedlichster Bildung und unterschiedlicher Lebensformen. Dem wollen wir in unserer Schule Rechnung tragen. Darum sind Themen wie Integration, Vermeidung von Gewalt, Umgang mit Konflikten und soziales Miteinander täglicher Unterrichtsinhalt. Fremde Nationalitäten und damit Sprachprobleme und verschiedene Kulturerfahrungen spielen in Sillenstede kaum eine Rolle. (Konzept „Soziales Lernen“ , Schulregeln, Umgang mit Beschwerden) Knapp 80 Kinder in 4 Klassen lernen, arbeiten und leben täglich in unserer Schule. Wir begleiten sie mit sieben KollegInnen, ein bis zwei LehrerInnen aus Förderschulen, einer Lehramtsanwärterin und mehreren pädagogischen MitarbeiterInnen. Unsere Sekretärin, unser Hausmeisterehepaar und die Raumpflegerinnen unterstützen uns durch ihre Arbeit und Hilfe. Seit September 2011 werden wir zusätzlich durch eine/n Schulsozialarbeiter/in unterstützt. In der Schulsozialarbeit werden unterschiedliche Bereiche aufgegriffen: Unterstützung im Unterricht und bei besonderen Projekten, Beratung der Lehrkräfte, Jungenarbeit, Elternarbeit… An unserer Schule beteiligen wir uns gerne an der Ausbildung der jungen LehrerInnnen und gewähren StudentInnen die Möglichkeit, ihr Praktikum bei uns zu machen. Der gegenseitige Austausch mit ihnen bringt für LehrerInnen und SchülerInnen immer wieder neue Ideen und Anregungen. Räumlichkeiten und Umgebung Den Kindern stehen neben den Klassenräumen, die die Kinder mitgestalten, folgende Räume zur Verfügung: Es gibt eine Werkstatt, einen Betreuungsraum („Sternenhalle“) und einen Mehrzweckraum für den Musik- und Textilunterricht. Dieser Raum wird außerdem für das Zeigen von Videos, DVD´s etc. und für Konferenzen sowie Informationsveranstaltungen genutzt. Wir haben eine Küche, die als Schülerküche und als Ausgabeküche für den Mittagsbetrieb eingerichtet ist und eine Mensa („Speisekammer“). Die Schule verfügt über einen gut ausgestatteten Computerraum und mehrere Laptops, die variabel eingesetzt werden können; darüber hinaus haben einige Klassen Computerarbeitsplätze mit Internetanschluss. Seit 20018 haben wir einen Gruppenraum, der auch zur Förderung oder für Gespräche genutzt werden kann. Eine Schülerbücherei zur Nutzung des Internet gestützten Antolin-Projektes steht allen Kindern zur Verfügung. (Förderkonzept, Medienkonzept, Konzeptbaustein Leseförderung) Seit 1981 befindet sich eine gut ausgestattete Großraumsporthalle auf dem Schulgelände. Eine Laufbahn und eine Sprunggrube ergänzen das sportliche Angebot. Das Pausengelände besteht zum Teil aus einer asphaltierten Fläche mit Markierungen für Hüpfspiele und einem mit Gras bewachsenen Hügel. Außerdem gibt es eine Sandkiste, verschiedene Spiel- und Klettergeräte, eine Tischtennisplatte und eine Kletterwand. Wie haben 2008 begonnen den Schulhof umzugestalten. Neu sind seitdem unser Bolzplatz, ein Balancierparcours, eine große Kletterspinne, eine Wippe und die grüne Insel auf der Asphaltfläche. Darüber hinaus gibt es einen Spielgeräteausleih für Pausenmaterialien, der von den Viertklässlern durchgeführt wird und im Windfang der Schule untergebracht ist. (Pausenkonzept, Schulhofumgestaltung) Unterricht Das Erlernen der grundlegenden Kompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen, aber auch die Förderung sozialer Kompetenzen und das Erarbeiten von Lernstrategien stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir haben und nehmen uns Zeit für Projekte, Werkstatt- und Freiarbeit. Der tägliche Unterricht besteht aus vielfältigen Unterrichtsformen und -methoden. Dabei werden außerschulische Lernorte einbezogen und vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit externen Partnern genutzt. (Darstellung des Schullebens, Kalender Schulleben, Fahrtenplanung) Bei der Gestaltung des Unterrichts nehmen wir grundsätzlich in den Blick, ob besondere Kinder besondere Aufmerksamkeit oder andere Angebote benötigen. Dazu wird zu Beginn der Schulzeit die Lernausgangslage jedes einzelnen Kindes erhoben. Die Auswertung ermöglicht es uns, die Kinder individueller kennen zu lernen, ihre Stärken und Schwächen zu sehen und sie entsprechend zu fördern. Dieses Ziel begleitet uns und die Kinder die gesamte Schulzeit – wir möchten individuell unterstützen, aber auch herausfordern. So können wir hier mit möglichst vielen Kindern unter einem Dach lernen und arbeiten. (Förderkonzept, Begabtenförderung, Hausaufgaben, Feststellung der Lernausgangslage, Dokumentation der Lernentwicklung, Inklusion, Eingangsstufe) Wir haben die Kerncurricula der verschiedenen Fächer des Landes Niedersachsen umgesetzt. Die Umsetzung dieser Vorgaben erfordert eine hohe Kompetenz der unterrichtenden Lehrkräfte unserer Schule, die durch begleitende externe Fortbildungsmaßnahmen ergänzt wird. Zu jedem Unterrichtsfach gibt es schuleigene Arbeitspläne und Bewertungskriterien. Zusätzlich werden unterschiedliche andere Konzepte in die Fächer eingeflochten, wie das Methodenkonzept, Bausteine des Curriculums zur Mobilität, … Zudem gibt es einen fächerübergreifenden Plan zum „Sozialen Lernen“, der in alle Bereiche des Schullebens hineinwirkt. …(Bewertungskriterien, Stoffverteilungspläne + Schularbeitspläne, Methodenkonzept, Soziales Lernen)  Obwohl die Unterrichtsversorgung unserer Schule gut ist, fehlen uns zeitwiese ausgebildete LehrerInnen in unterschiedlichen Fächern. Wir bemühen uns diese Defizite auszugleichen, indem KollegInnen sich in diese Fächer einarbeiten, Fortbildungsveranstaltungen besuchen, Kontakte zu ausgebildeten LehrerInnnen der Nachbarschulen halten und wenn möglich, Experten in den Unterricht einbeziehen. (Fortbildungskonzept) Zusammenarbeit Die wichtigsten Partner für die Bildung der Kinder sind die Eltern. Wir informieren Eltern regelmäßig und nach Bedarf über aktuelle Entwicklungen in der Schule allgemein und über die Entwicklung der Kinder. Wir stehen für Gespräche und Beratung hinsichtlich der Gesamtentwicklung eines Kindes zur Verfügung. (Elterninformation und –beratung) Zusätzlich arbeiten wir mit unterschiedlichsten Institutionen und Personen zusammen, um möglichst gute Voraussetzungen für die Entwicklung und Bildung der Kinder zu erhalten. Dies sind Kindergärten, Kirche, Sportverein, andere Schulen, Schulsozialarbeiter, die Stadt Schortens, der Landkreis Friesland, die Polizei, Jugendämter aber auch außerschulische Lernorte, Experten, Psychologen oder Therapeuten und, und, und… (Infobroschüre, Schulleben Darstellung +Kalender, Kooperationsverträge) Seit November 2011 wird die Schule zusätzlich vom „Schulverein Sillenstede“ gefördert und unterstützt. Hier kann jeder Interessierte Mitglied werden, unabhängig davon, ob man tatsächlich Elternteil der Schule ist. Der Verein hat das Ziel „Schule stärken – für starke Schüler“. Dies geschieht einerseits durch tatkräftige Hilfen andererseits durch finanzielle Unterstützung. (Schulverein Sillenstede) Schließlich ist die Schule auch eng mit der Dorfgemeinschaft verzahnt. Wir beteiligen uns an Festen und bringen die Interessen und Bedürfnisse der Grundschulkinder in den dörflichen Gremien ein. 4. Evaluation Unter Evaluation versteht sich eine regelmäßige, kritische Prüfung der eigenen Arbeit. Diese kann von Außenstehenden (Schulinspektion, andere Beauftragte) oder von uns selbst organisiert und durchgeführt werden. Evaluation kann in seiner Gesamtheit Schule durchgeführt werden – das heißt es wird in alle Richtungen und möglichst aus allen Richtungen auf die Qualität unserer Arbeit geschaut, oder aber es werden Teilbereiche gezielt in den Blick genommen. Es erfolgt eine kontinuierliche Evaluation in Teilbereichen: in der Gesamtkonferenz erfolgt jeweils ein Jahresrückblick, Klassenarbeitenwerden verglichen, wir stellen unseren Fortbildungsbedarf fest… Diese Bereiche werden jährlich aufgegriffen. Zusätzlich legt der Schulvorstand in jedem Jahr einen besonderen Bereich fest, der genauer in den Blick genommen wird. Eine umfassende Evaluation wird zudem in regelmäßigen Abständen durch die Schulinspektion des Landes Niedersachsen durchgeführt. (Evaluationskonzept) 5. Weiterentwicklung der Schule Die Weiterentwicklung unserer Schule wird in unterschiedlichen Gremien thematisiert. Grundsätzlich können von allen Seiten Anregungen eingebracht werden. In diesem Bereich des Schulprogramms findet in jedem Fall eine regelmäßige Prüfung und Fortschreibung statt. Der folgende Überblick stellt eine aktuelle Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse aus Gesprächen mit allen relevanten Gremien der Schule dar: Prioritäten innerhalb des Kollegiums (Unterrichtsentwicklung) – kurzfristig (bis Ende des Schuljahres 2018/19) Vertiefende Auseinandersetzung mit der Thematik „Inklusion“, Verankerung der Impulse aus der vorangegangenen Fortbildung Implementierung der neuen Kerncurricula in den Hauptfächern, insb im Bereich „Bewertung“ Prioritäten innerhalb des Kollegiums (Unterrichtsentwicklung)– mittelfristig (2-3 Jahre) Implementierung der Kerncurricula in den Hauptfächern Entwicklung jahrgangsübergreifender Konzepte/Projekte für Klasse 3+4 Verschriften des Planes zum Curriculum Mobilität, Verankerung in den Fachplänen Weitere Entwicklungsbereiche –mittelfristig (ca. 2-3 Jahre) Auseinandersetzung mit Gefährdungsbereichen und Entwicklung eines Hygieneplans Weitere Entwicklungsbereiche - zukünftig Ausarbeitung von Kooperationsverträgen Hier findet derzeit eine enge Zusammenarbeit statt, jedoch ist bisher kein Kooperationsvertrag schriftlich festgehalten. Aufgrund der guten Arbeit erscheint die Erstellung zur Zeit nicht dringlich. o mit der Kirche Sillenstede o mit dem TUS o Schulsozialarbeit Schule für alle o Begabtenförderung – Ausbau Stärkung der Zusammenarbeit: Schule – Kind – Eltern o Erziehungsauftrag als gemeinsame Aufgabe stärken o Schulleben gemeinsam gestalten o Schulvertrag Folgende Schwerpunkte haben wir seit Erstellung des Schulprogramms bearbeitet und abgeschlossen (Auflistung ohne Ergänzungen oder Aktualisierungen, die regelmäßig stattfinden): Schuljahr 2007 / 2008 Bewertungskriterien aller Fächer Erarbeitung eines Methodenkonzeptes Fortbildung im Bereich Diagnostik Ausarbeitung des Kooperationsvertrages mit dem Kindergarten „Sillensteder Spatzennest“ Schuljahr 2008/2009 Schule für alle: Ausbau der Nachmittagsangebote Eingangsstufe – ist eine Chance für uns! Entwicklung Konzept „Eingangsstufe“ Umgestaltung Schulhof : Bolzplatz, Balancierparcours, Grüne Insel Fertigstellung der Schularbeitspläne für die Hauptfächer Klasse 3+4 Entwicklung der Schularbeitspläne für die Nebenfächer Klasse 3+4 Implementierung des Methodenkonzeptes in die Arbeitspläne 3+4 Einführung neuer Schulbücher Deutsch und Mathematik Umsetzung des Energiesparprojektes mit dem RUZ Energiesparer der Woche Intensivierung der Zusammenarbeit der Lehrkräfte Kooperation mit der Bücherei und den Schortenser Grundschulen: Initiierung eines Vorlesewettbewerbs Schuljahr 2009 / 2010 Aktualisierung unterschiedlicher Konzepte, Schularbeitspläne, Bewertungskriterien Entwicklung eines Konzeptes zur Begabtenförderung Ganztagsschule ist ein Thema: Beginn der Arbeit in einer Arbeitsgruppe Vorbereitungen für die nächsten Schritte bei der Umgestaltung des Schulhofes: Aufbau eines Klettergerüstes, Ausbau des Überganges zum Werkraum Erarbeitung eines Evaluationskonzeptes Fertigstellung der Schüler-Arbeitspläne der Eingangsstufe Schuljahr 2010/2011 Der Bereich zwischen Eingang und Werkraum wird geschlossen, wir erhalten einen „Windfang“ Es werden im Rahmen des Konjunkturpaketes des Bundes umfangreiche energetische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt: Isolierung Dachboden, Austausch Heizkörper, Schließung der Heizungswandnischen, ..) Schulhofumgestaltung, Aufbau einer Pausenausleihe Antrag und Genehmigung einer „Offenen Ganztagsschule“ Gestaltung des Schulgebäudes Wanddurchbruch Sternenklasse Bau eines Podestes für Rückzug / Aufführungen, … Renovierung und Umbau der Küche Verbesserung der Einrichtung des Werkraumes Entwicklung eines Gesundheitskonzeptes Beginn einer Patenschaft für ein Kind in Afrika Fertigstellung der Schularbeitspläne der Fächer (jeweils erste Fassungen, diese werden nun fortlaufend aktualisiert, angepasst, ergänzt, ..) Schuljahr 2011/2012 Anpassung der Arbeitspläne der Fächer an die neuen Lehrwerke (Neubearbeitungen von PiRi, Zauberlehrling, Einstern) Anpassung der Schüler-Arbeitspläne der Eingangsstufe an die Neubearbeitungen der Schulbücher Aufbau von Schüler-Arbeitsplänen in den Jahrgängen 3+4 Umarbeiten der Arbeitspläne 1+2 der Nebenfächer für die jahrgangsübergreifende Eingangsstufe Ganztagsschule: Einbettung in den Schulalltag Aufbau der Schulsozialarbeit Gründung des Schulvereins Schuljahr 2012/2013 Anpassung des Methodenkonzeptes an die Eingangsstufe Einführung einer Schulstunde für den Bereich „Soziales Lernen“ Einführung der jahrgangsübergreifenden Projektarbeit in den Klassen 3+4, vorerst durch ein Thema im Sachunterricht Stärkere Verantwortung der Eltern für das Schulleben und besondere Veranstaltungen: Klasse 4 richtet die Radfahrprüfung und das Laternenfest aus Einführung einer anderen Form für die „Dokumentation der individuellen Lernentwicklung“ Schuljahr 2013/2014 Erarbeitung eines Rahmenplanes „Soziales Lernen“ Einarbeitung in die Gutachtenerstellung und Prozessbegleitung der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs im Rahmen der Einführung der Inklusion Einführung und Verankerung eines neuen Lehrwerks in den Arbeitsplänen im Fach Deutsch „Einsterns Schwester“ Evaluation der methodischen Arbeit in der Eingangsstufe, Aktualisierung der Detailabsprachen durch Teambesprechungen Vorbereitung einer dritten Eingangsklasse Vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik „Kollegiale Zusammenarbeit“ sowie kollegiale Gestaltung von Gremienarbeit durch eine Fortbildungsreihe Auseinandersetzung mit der Thematik „Lehrerbelastung – Lehrerentlastung“ (Fortbildung) Schuljahr 2014/2015 Erarbeiten eines Konzepts zur „Aufsichtsführung“ Ausarbeitung und Verschriftlichung des „Gewaltpräventionskonzeptes“ Auseinandersetzung mit der Thematik „Lehrerbelastung – Lehrerentlastung“ (Fortbildung) Erarbeitung eines Konzepts zur Ergänzung des Pausenangebotes: „Die Leisepause“ Erarbeitung einer Dienstvereinbarung zu Mehr- und Minderarbeitszeiten der Lehrkräfte Planung „Neugestaltung von Außensitzplätzen“, Aktionstag Schuljahr 2015/2016 Vertiefende Auseinandersetzung mit der Pausengestaltung – für Schüler und für Lehrkräfte (Leisepause, Aktive Pausengestaltung) Auseinandersetzung und Überarbeitung „ Umgang mit Regelverstößen und Gewaltvorkommen“ Umsetzung der Pläne zu neuen Außensitzplätzen, Bau einer Überdachung für einen Außensitzplatz Schuljahr 2016/2017 Vertiefende Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex „Inklusion“ – Förderung und Forderung von besonderen Kindern Entwicklung eines Konzeptes zur begleitenden Diagnostik (Deutsch) Planung eines Förderraumes Schuljahr 2017/2018 Beginn der Implementierung der neuen Kerncurricula in den Hauptfächern; erster Schritt „Bewertungsgrundsätze“ Vertiefende Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex „Inklusion“ – Förderung und Forderung von besonderen Kindern Aktualisierung der Konzepte zum Bereich Inklusion/ Individualisierung Umsetzung dieser Entwicklung eines Konzeptes zur begleitenden Diagnostik (Gesamt) Entwicklung und Erprobung der „Bauzeit“ Realisierung und Einrichtung eines Gruppenraumes „Eulennest“: Fördern, Gruppen, Gespräche… Gestaltung der Wand des Hofeinganges Teil B                                                             Mai 2018 Aktuelle Übersicht: Konzepte und Ausarbeitungen 1. Unterricht Es gibt für jedes Unterrichtsfach o Schuleigene Arbeitspläne o Bewertungskriterien 2. Kooperation a. Kooperation mit dem Spatzennest Sillenstede (Kindergarten) Kooperationsvertrag (Vorhanden) Kooperationskalender (Vorhanden) b. Kooperation mit dem Turn- und Sportverein Sillenstede (Ziele vorhanden, Ausarbeitung geplant ) c. Kooperation mit der Kirchengemeinde (Ausarbeitung geplant ) d. Kooperation mit dem regionalen Umweltzentrum Schortens (RUZ) Vereinbarung mit dem RUZ zum Energiesparprojekt (Vorhanden) e. Kooperation mit den weiterführenden Schulen aus Schortens Kooperationsvereinbarung der Schortenser Schulen zur Schullaufbahnempfehlung (Vorhanden) Kooperation bezüglich anderer Aspekte (Ausarbeitung geplant) f. Schulsozialarbeit (Grundgerüst vorhanden- Detaildarstellung geplant) g. Kooperation mit anderen Einrichtungen (Ausarbeitung geplant) 3. Pädagogische bzw. besondere Bereiche a. Lernen unter einem Dach (Vorhanden) b. Ganztagsschule (vorhanden) c. Eingangsstufe (vorhanden) d. Förderkonzept (Vorhanden) + Konzeptbaustein Frühfördern (Vorhanden) + Konzeptbaustein Leseförderung (Vorhanden) + Konzeptbaustein Begabtenförderung (Vorhanden) + Konzeptbaustein „Bauzeit“ (vorhanden) e. Verlässliche Grundschule: Unterricht plus Betreuung (Vorhanden) f. Hausaufgaben (Vorhanden) g. Schulregeln (Vorhanden) + Unterrichtsregeln (Vorhanden) + Einführung und Aufrechterhalten der Schulregeln (Vorhanden) h. Rituale in unserer Schule (Vorhanden) i. Absprachen zur Unterrichtsorganisation (Vorhanden) j. Absprachen zum Umgang mit Noten (Vorhanden) k. Curriculum Mobilität (in Arbeit) l. Soziales Lernen (Vorhanden) m. Sicherheitskonzept (Vorhanden) n. Gesundheit und Drogenprävention (Vorhanden) o. Gewaltpräventionskonzept (vorhanden), Umgang mit Regelverstößen und Gewaltvorkommen (vorhanden) p. Pausen (Vorhanden), Leisepause (vorhanden) q. Aufsichtsführung (vorhanden) r. Medienkonzept - Computer (Vorhanden) s. Methodenkonzept (Vorhanden) t. Einschulungskonzept „Viele Kleine Schritte bis zur Einschulung“ (Vorhanden) u. Feststellung der Lernausgangslage (Vorhanden) v. Diagnostik (vorhanden) + Konzeptbaustein „begleitende Diagnostik“ (Vorhanden) w. Dokumentation der Lernentwicklung (Vorhanden) x. Konzept zum Übergang auf die weiterführenden Schulen (Vorhanden) y. Fortbildungskonzept (Vorhanden) z. Vertretungskonzept (Vorhanden) aa. Grundsätze zum Einsatz pädagogischer Mitarbeiter (Vorhanden) bb. Haushalt und Umgang mit Spenden (Vorhanden) cc. Umgang mit Beschwerden (Vorhanden) dd. Einführung neuer Mitarbeiter (Vorhanden) ee. Evaluation (Vorhanden) 4. Schulleben a. Darstellung (Vorhanden) b. Kalender (Vorhanden) 5. Zusammenarbeit mit Eltern a. Infobroschüre (Schul-ABC) (vorhanden) b. Elterninformation und Beratung (Informationsbroschüre, Homepage, Grundschulbote, Terminlisten, Elternbriefe, Informationsabende, Elternabende) (Vorhanden) c. Elternmitarbeit (Ausarbeitung geplant)