Sport

Bundesjugendspiele 2018
 
Bundesjugendspiele sorgten für willkommene Abwechslung

„Unterricht ist wichtig, Unterricht steht im Zentrum von Schule, aber Schule ist noch viel mehr.“ Mit diesen Worten leitete Studiendirektor Christian Rinné als ständiger Vertreter des Schulleiters die Ehrung der Jahrgangsbesten der diesjährigen Bundesjugendspiele am Gymnasium Haren ein. Zum wiederholten Male war, mit Ausnahme des Jahrgangs 9, der in Sögel weilte, die gesamte Schulgemeinschaft auf den Beinen, um an diesem Tag die sportliche Betätigung in den Mittelpunkt zu stellen. Dass es dabei nicht ausschließlich um individuelle Bestzeiten, sondern auch um das Erleben eines Gemeinschaftsgefühls mit gegenseitiger Anfeuerung, Unterstützung und viel Spaß ging, wurde im Laufe des Vormittags besonders deutlich.

Für den reibungslosen und routinierten Ablauf zeigte sich die Fachgruppe Sport verantwortlich, die bei der Durchführung der Bundesjugendspiele von Kolleginnen und Kollegen und den Elftklässlern unterstützt wurde, die sich beispielsweise als Zeitnehmer, Weitenmesser oder auch im Wettkampfbüro engagierten. Immerhin waren jede Menge Ergebnisse auszuwerten und Urkunden anzufertigen.

Die Wettkämpfe fanden, entsprechend der Vorgaben für den jeweiligen Jahrgang, sowohl im Stadion als auch in der Turnhalle sowie im Hallenbad statt, und zu den Disziplinen gehörten neben Sprint und Langstreckenlauf ebenso Weit- und Hochsprung sowie Schlagballweitwurf bzw. Kugelstoßen. Für besonders heitere Momente sorgten außerdem diverse Bewegungsspiele, die an mehreren Stationen in den Wettkampfpausen durchgeführt wurden.

Für das leibliche Wohl zeigte sich auch in diesem Schuljahr der Politik-Leistungskurs des Jahrgangs 11 verantwortlich, der mit Unterstützung von Hausmeister Eric Niebisch Würstchen und Getränke bereithielt. Der Verkaufserlös kommt dem humanitären Projekt des Kurses zugute.

C. Rinné