Landkarte von Armenien


Unsere Reise führt uns in ein Land, das ehemals zur Sowjetunion gehört hat. Jetzt ist es selbständig, hat allerdings große Probleme mit der Wirtschaft. Viele Menschen sind arbeitslos. Das Land ist etwa so groß wie Niedersachen. Vom Klima her ist es den Mittelmeerländern zuzuordnen, ist aber kontinental geprägt. Das heißt: kalte Winter, heiße Sommer und wenig Niederschlag. Der größte Teil des Landes ist gebirgig und steinig (daher auch das Land der Steine) und nur für Viehzucht geeignet, ein kleinerer Teil gehört zur Arraksebene und ist  landwirtschaftlich nutzbar.
Die Bevölkerung ist christlich geprägt und hat ihre eigene Kirche, die schon seit ca. 300 n.Chr. existiert: Die armenische Kirche mit dem Katholikos als Oberhaupt.

Das Land hat keinen Zugang zum Meer und ist arm an Bodenschätzen. Mit der Türkei und  Aserbaidschan gibt es Konflikte. Die Grenzen sind zu. Die nordarmenische Stadt Gumry (ehemals Lininakan) wurde 1988 von schweren Erdbeben zum großen Teil zerstört. Durch den Krieg um Bergkarabach gibt es viele Kriegswaisen im Land.

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