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Natürliche Ökosysteme und Terrassen des Berglandes von Naxos
Natural Ecosystems and Terraces in the Mountains of Naxos

Kermeseichenwald auf Marmor Kermes Oak Forest on Marble

Vegetation: Kermeseichen-Wald

Vegetation: Kermes Oak Forest

Boden: Kalksteinrotlehm

Soil: Red Soil

Bodenfeuchte

Soil Moisture

Felstrift auf Marmor Open Garigue on Marble

Vegetation: Felstrift

Vegetation: Open Garigue

Boden: Rendzina

Soil: Rendzina

Bodenfeuchte

Soil Moisture

Olivenhain Olive Grove

Vegetation: Olivenhain

Vegetation: Olive Grove

Boden: Mediterrane Braunerde

Soil: Mediterranean Brown Soil

Bodenfeuchte

Soil Moisture

Terrassensysteme System of Terraces
Literatur Literature
Diashow Slides

Kermeseichen-Wald auf Marmor
Kermes Oak Forest on Marble

Kermeseichen-Wälder auf Naxos: artenreiche Wälder mit Kermeseiche als dominanter Baumart und vereinzeltem Vorkommen von Kretischem Ahorn auf relativ trockenem flach- bis mittelgründigem Boden auf kalzitischem oder dolomitischem Marmor; i.d.R. Rendzinen oder Braunerde-Rendzinen. Die Bodenmächtigkeit ist aufgrund des kleinräumigen Standortmosaiks (Felsbänke, erdgefüllte Gesteinsklüfte) sehr heterogen. Eine edaphische Besonderheit bildet die mächtige Streuauflage des Mullartigen Moders.

 

Vegetation: Kermeseichen-Wald
Vegetation: Kermes Oak Forest

Struktur
Structure
 

Deckungsgrad der Vegetationsschicht [%]
Coverage of the vegetation layer [%]

Höhe der Vegetationsschicht [cm]
Height of the vegetation layer [cm]

Baumschicht 1
Overstory tree layer

80

800

Baumschicht 2
Understory tree layer

-

-

Strauchschicht
Shrub layer

10

300

Zwergstrauchschicht
Dwarf shrub layer

20

70

Krautschicht
Herb layer

20

20

Kryptogamenschicht (epigäische Moose)
Cryptogam layer (epigeal moss)

20

1

Spezielle Habitatelemente:
Special habitat elements:

Epiphytische Flechten und Moose, epilithische Flechten, Marmorfelsblöcke

Artenzahl
Number of species
Gefäßpflanzen (insgesamt)
Vascular plants (total)

49

Gehölzarten (Phanaerophyten, Chamaephyten)
Woody species (phanerophyte, chamaephyte)

13

Baumarten (Phanaerophyten)
Tree species (phanerophyte)

2

Endemische Arten (ägäische Endemiten)
Endemic species (aegean endemic)

2

 

Altersstruktur / Stammdurchmesser (BHD*) [%]
Age structure / Diameter* of the trunk [%]
Jungholz (< 7 cm BHD)
Young wood (Diameter > 7 cm)

-

Stangenholz (7-20 cm BHD)
Pole wood (Diameter 7-20 cm)

87

Schwaches bis mittleres Baumholz (20-50 cm BHD)
Middle-aged wood (Diameter 20-50 cm)

13

Starkes Baumholz (50-80 cm BHD)
Thick wood (Diameter 50-80 cm)

-

Sehr starkes Baumholz (>80 cm BHD)
Very thick wood (Diameter > 80 cm)

-

 
Minimaler BHD (cm)
Minimum diameter (cm)

8

ximaler BHD (cm)
Maximum diameter (cm)

26

* BHD = Stammdurchmesser der Bäume in Brusthöhe (~1,3 m Höhe)
* Diameter = Diameter of the trunk measured in 1.3 meters height of the tree

 

Lebensformen [%]
Life-forms [%]

Phanaerophyten
Phanaeropyhte

13

Chamaephyten
Chamaephyte

15

Hemikryptophyten
Hemicryptophyte

17

Kryptophyten (Geophyten)
Cryptophyte (geophyte)

22

Therophyten
Therophyte

33

mg01.gif (6048 Byte)

Baumschicht
Tree layer
Quercus coccifera

Acer sempervirens *

Kermeseiche

Kretischer Ahorn

Strauchschicht
Shrub layer
Quercus coccifera

Acer sempervirens *

Lonicera etrusca

Clematis cirrhosa

Rubia tenuifolia

Kermeseiche

Kretischer Ahorn

Etruskisches Geißblatt

Waldrebe

Klettenkrapp

Zwergstrauchschicht
Dwarf shrub layer
Quercus coccifera

Tamus communis

Asparagus aphyllus

Euphorbia characias

Rhamnus lycioides ssp. oleoides

Phlomis fruticosa

Prasium majus

Osyris alba

Kermeseiche

Schmerwurz

Spargel

Palisaden-Wolfsmilch

Teufelszwirn-Kreuzdorn

Brandkraut

Großer Klippenziest

Honigduftender Rutenstrauch

Krautschicht
Herb layer
Arisarum vulgare

Cyclamen hederifolium

Dracunculus vulgaris

Geranium lucidum

Geranium robertianum

Allium subhirsutum

Asphodelus ramosus

Carlina corymbosa ssp. graeca *

u.a. Begleitarten

Krummstab

Neapolitanisches Alpenveilchen

Gewöhnliche Schlangenwurz

Glänzender Storchschnabel

Stinkender Storchschnabel

Wimperblättriger Lauch

Affodill

Ebensträußige Eberwurz

 

* ägäischer Endemit
* Aegean endemic

Charakter:
Character:

Die Baumschicht weist einen hohen Deckungsgrad auf. Sie ist relativ niedrig bzw. schlechtwüchsig. Das Laub der immergrünen Bäume schirmt das ganze Jahr über die intensive Sonneneinstrahlung ab und schafft somit ein im Vergleich zum Außenklima ausgeglicheneres und kühleres Mikroklima. Die Strauchschicht ist nur schwach entwickelt und arm an für sie spezifischen Arten. Die höchsten Bedeckungsgrade erreichen hier die Stockausschläge und jungen Pflanzen der Kermeseiche. Relativ zahlreich sind Lianenarten (z.B. Tamus communis) vertreten. Die begrenzte Anzahl an Krautarten ist Folge des schattigen Bestandsinnenklimas und der starken Streuüberschüttung. Unter den Lebensformen der Krautschicht haben schattenertragende Therophyten (z.B Geranium lucidum) einen hohen Anteil. Auch Geophyten, die entweder im Frühjahr (z.B. Dracunculus vulgaris) oder im Herbst (z.B. Cyclamen hederifolium) blühen, sind zahlreich vertreten. Der Anteil der Hemikryptophyten ist dagegen geringer als in mitteleuropäischen Wäldern. In höheren Lagen, d.h. bei hohem Feuchtigkeitsangebot, kann sich ein dichter Strauchflechtenbewuchs mit anspruchsvollen Arten wie Parmelia perlata, Tornabea scutellifera und Ramalina-Arten ausbilden. Im Frühjahr, zur Zeit des Austreibens der Kermeseiche, sind die Bestände auffällig intensiv-dunkelrot gefärbt.

Besondere Hinweise:
Special aspects:

Wälder sind auf Naxos wie auf den gesamten Kykladen selten. Sie nehmen nur ca. 1% der Gesamtfläche ein. Die Hauptphasen der großen Waldvernichtung in Griechenland liegen zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert, wobei die Befreiungskriege 1822-1830 besonders hervorzuheben sind.

Die Kermeseiche ist das häufigste Holzgewächs auf Naxos, das die anthropozoogen stark entwaldete Landschaft prägt. In den Regionen der Hochtäler ist sie die wichtigste waldbildende Baumart. Durch den herrschenden Nutzungsdruck – Holzentnahme, Holzkohlegewinnung, Überweidung mit Ziegen, Umwandlung in Ackerland – sind Kermeseichenwälder i.d.R. auf schwerer zugängliche Gebiete, wie Talschluchten und ortsferne Hänge, zurückgedrängt. In den höheren Gipfellagen auf Naxos spielt die Kermeseiche nur noch ein geringe Rolle, dort wird sie im wesentlichen von dem Kretischen Ahorn abgelöst.

Bei nachlassender Nutzung vermag sich die Kermeseiche rasch sekundär auszubreiten. Ihre hohe Regenerationskraft verdankt sie ihrer guten vegetativen Erneuerungskraft wie der Fähigkeit zur Entwicklung aus Stockausschlägen und Wurzelbrut, aber auch ihrer klimatischen Genügsamkeit. Mit Hilfe ihres tiefreichenden Wurzelsystems kann die Kermeseiche monatelange Dürrephasen überdauern. Ein besonders guter Schutz der Eneuerungsknospen macht die Kermeseiche außerdem gegenüber Frosttemperaturen relativ unempfindlich.

Gefährdungsfaktoren:
Endangerment

Brände, Holzeinschlag, übermäßige Beweidung mit Ziegen: Bodendegradation durch Tritt, Vegetationsdegradation (Krüppelwuchs, fehlende Naturverjüngung) durch Verbiß.

 

Boden: Lessivierter Rendzina-Kalksteinrotlehm
Soil: Lessivated Rendzina-Red Soil

Bodentyp:
Soil type:

Lessivierter Rendzina-Kalksteinrotlehm / Rendzic Luvisol
Lessivated Rendzina-Red soil

Ausgangssubstrat:
Soil parent substance:

Hanglehm
Slope loam

Gesteinsuntergrund:
Parent rock:

Marmor
Marble

Humusform:
Humus form:

Kalkmoder
Calcareous moder

mg02.gif (3846 Byte)

Abbildung: Lage / Relief
Figure: Location / Relief

Leitprofil
Characteristic soil profile

Horizontbeschreibung
Horizon discription

mg03.gif (4408 Byte)

L:

Lockere Auflage frischer bis leicht gebräunter Blätter, sehr schwach punktiert, sehr schwach zersetzte Ästchen und Eicheln, nach unten leicht verklebt, Blätter dunkelbraun bis schwarz, partiell gekerbt, Eicheln wenig bis mäßig zersetzt, 5 cm
Of: Lockere Lage stark fragmentierter, skelettierter Blätter mit viel Feinsubstanz und hohem Kotanteil, in Nestern stapelartig verklebt und teils verpilzt, Eicheln und Ästchen mäßig bis gut zersetzt, extrem stark durchwurzelt, feucht, 3,5 cm, sehr carbonatarm, Edaphon: Hundertfüßler, Regenwürmer, Enchyträen, Milben
Oh: Schwarz (7,5 YR 2/1), feinkrümelige bis bröckelige Lage "seifiger" Feinsubstanz und Tierlosung mit makroskopisch erkennbaren Förnafragmenten, stark zersetzten Holzresten und Mineralkörnern vermischt, extrem stark durchwurzelt, feucht, 0,5-5 cm, sehr carbonatarm, Edaphon: Hundertfüßler, Regenwürmer, Enchyträen, Milben
Alh: Sehr dunkel braun (7,5 YR 2/3), sehr stark humoser, sandig-lehmiger Schluff (Uls), schwach grusig-kiesig, sehr loses Krümel- bis Wurmlosungsgefüge, sehr geringe Lagerungsdichte, sehr stark durchdurzelt, acht Grobwurzeln, sehr carbonatarm, stark feucht; Edaphon: Regenwürmer, Enchyträen, Schnecken, unscharfe Horizontgrenze
Alh+Bct: Sehr dunkel braun (7,5 YR 2/3) bis dunkel rötlichbraun (5 YR 3/3), fleckig, sehr stark humoser, sandig-lehmiger Schluff (Uls) bis schwach toniger Lehm (Lt2), mäßig steinig-grusig, loses Krümel-, Subpolyeder- und Kohärentgefüge, sehr inhomogen durch bioturbate Vorgänge, geringe Lagerungsdichte, sehr stark durchwurzelt, 17 Grbwurzeln, sehr carbonatarm, stark feucht, Edaphon: Regenwürmer, unscharfer zungenförmiger Übergang zum Ah-Bct
Ah-Bct: Dunkel rötlichbraun (5 YR ¾), stark humoser, schwach toniger Lehm (Lt2), steinig-grusig, mäßig verfestigtes Kohärent- bis Subpolyedergefüge, Aggregate mit leichten Ton-Humushäutchen überzogen, mittlere Lagerungsdichte, sehr stark durchwurzelt, 25 Grobwurzeln, sehr carbonatarm,stark feucht, Wurmgänge, Gründigkeit durch klüftigen Marmor sehr inhomogen
  Gründigkeit: 32 cm
Deepness: 32 cm

 

Basisdaten
Basic data

Horizont
Horizon

Tiefe [cm]
Depth [cm]

Ld [g/cm3]
Density

Körnung [%]

Soil texture [%]

Bodenart
Soil class

Skelett [%]
Stones [%]

Humus [%]

Humus [%]

pH

     

gS

mS

fS

gU

mU

fU

T

       

Alh

12

1,1

0,8

3,5

14,7

19,7

39,9

5,8

15,4

Uls

4,6

10.4

7,1

Alh+
Bct

25

1,2

1,6

4,6

20,4

24,5

12,6

9,3

26,8

Lt2

4,7

10,0

7,2

Ah-Bct

32

1,5

2,2

5,5

21,1

22,2

12,3

6,6

29,8

Lt2

22,8

6,2

6,4

 

Abgeleitete physikalische Bodendaten: Wasser- und Lufthaushalt
Derivative physical soil data: water storage capacity and air capacity

Horizont

Fk

nFk

Fk Profil

nFk Profil

PWP

LK

GPV

SV

kf [cm/d]

Mächtigkeit [cm]

Alh

51,5

20,5

58,7

23,4

31,0

14

65,5

34,5

35

12

Alh+Bct

61,0

24,5

75,3

30,3

45,0

13

74

26,0

13

13

Ah-Bct

57,5

21,5

31,0

11,6

19,4

11

68,5

31,5

13

7

 

Summe mm/m Tiefe

165

gering

65,3

gering

 

mittel bis hoch

   

mittel

32

 

Bodenfeuchte
Soil Moisture

mg04.gif (32154 Byte)

Abbildung: Niederschlagsverteilung, Bodenfeuchteverlauf und Häufigkeitsverteilungen absoluter sowie saugspannungsabhängiger Wassergehalte eines Rendzina-Kalksteinrotlehms unter Wald (Quelle: DIETZMANN 1997)
Figure: Precipitation dispersion, soil moisture regime and frequency of absolute and pressure-related soil water content of a red soil under forest (Source: DIETZMANN 1997)

Mäßig trockener Perioden-Stauwasserstandort unter Wald mit gutem Wasserspeichervermögen in der Humusauflage
Moderate dry soil under forest with periodical standing water and high water storage capacity in the humus layer

Der Rendzina-Kalksteinrotlehm zeichnet sich durch einen differenzierten Profilaufbau mit Auflagehumus und einem schluffigen Alh-Horizont innerhalb der ersten 10 cm sowie einer unterliegenden lehmigen Schicht aus. In der Humusauflage ist die Wasserspeicherkapazität aufgrund des hohen Anteils von speicherfähigen Poren in organischen Böden sehr gut, die Feldkapazität des Alh liegt mit maximal 60 Vol.-% im sehr hohen Bereich. Zwei Drittel aller gemessenen Werte (März bis Juni 1996) haben über 35 Vol.-% Bodenwasser und liegen damit oberhalb der Totwassergrenze (Totwasseranteil = 26 Vol.-%) im feuchten Bereich. Mit 75 Vol.% werden die höchsten Feuchtegehalte nach der winterlichen Auffüllung erreicht. Selbst nach über einmonatiger niederschlagsfreier Periode sinken die Wassergehalte in den oberen 10 cm nicht unter 20 Vol.-%, sie unterschreiten dabei allerdings den permanenten Welkepunkt. Die Feuchte schwankt mit 50 Vol.-% im Oberboden und nur 20 Vol.-% in den lehmigen Horizonten des Unterbodens beträchtlich. Der stark humose Alh-Horizont des Oberbodens besitzt mittlere Wasserleitfähigkeiten (kf = 35 cm/Tag). Die unterliegenden tonig-lehmigen Horizonte wirken Anfang März wegen der höheren Tongehalte und der abnehmenden Durchlässigkeit (Permeabilität) stauend. Die Hälfte der gemessenen Wassergehalte liegt hier mit über 35 Vol.-% oberhalb des Wertes des permanenten Welkepunktes, dieser wird erst Anfang Mai unterschritten. Zu diesem Zeitpunkt sind die Feuchteverhältnisse im Profil ausgeglichen. Nach verzögerter Einsickerung kann das Wasser kurzfristig länger gespeichert werden als in der oberen Schicht. Der weitere Aufbrauch durch die Kermeseichen bewirkt allerdings Anfang Juni aufgrund der geringeren Wasserspeicherkapazitäten eine stärkere Austrocknung der lehmigen Schicht.

Die Vegetationsdecke schützt den Boden vor direkter Einstrahlung und das Bestandsklima verringert die Evapotranspiration. Der Transpirationsanspruch des Kermeseichenwaldes führt jedoch zu einer stetigen Austrocknung des Bodens. Trotz der Unterschreitung des permanenten Welkepunktes in fast 50 % aller Messungen stockt Kermeseichenwald auf diesem Boden. Die im Vergleich zu anderen Standorten hohen absoluten Totwassergehalte oberhalb pF 4,2 lassen auf die Fähigkeit der Hartlaubgehölze schließen, auch dieses Wasser dem Boden entziehen zu können. Andererseits besteht die Möglichkeit, daß die Eichen mit ihren Wurzeln durch die Klüfte im Gestein das Grundwasser erreichen können, zumal wenige 100 Meter talabwärts der wasserstauende Schiefer unter dem hangenden Marmor ausstreicht und hier eine Schichtquelle zutage tritt.


Kermeseichenwald auf Marmor Kermes Oak Forest on Marble

Vegetation: Kermeseichen-Wald

Vegetation: Kermes Oak Forest

Boden: Kalksteinrotlehm

Soil: Red Soil

Bodenfeuchte

Soil Moisture

Felstrift auf Marmor Open Garigue on Marble

Vegetation: Felstrift

Vegetation: Open Garigue

Boden: Rendzina

Soil: Rendzina

Bodenfeuchte

Soil Moisture

Olivenhain Olive Grove

Vegetation: Olivenhain

Vegetation: Olive Grove

Boden: Mediterrane Braunerde

Soil: Mediterranean Brown Soil

Bodenfeuchte

Soil Moisture

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Last update on 18.02.2000 by Markus Zapke-Gründemann