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dia01s.jpg (1759 Byte) Die Inselhauptstadt Naxos-Chora. Als Hafenstadt mit täglicher Schiffsverbindung bildet Naxos-Chora den Angelpunkt zu den umliegenden Kykladeninseln, nach Kreta und zum griechischen Festland. Sie ist das Zentrum des Handels und wichtiger öffentlicher Einrichtungen und die erste Anlaufstelle für Touristen.
dia02s.jpg (2242 Byte) Blick über die Wohnviertel von Naxos-Chora. Die Stadt zählt heute etwa 3000 Einwohner. Durch den boomenden Tourismus dehnen sich Bauflächen immer weiter in das ehemals landwirtschaftlich genutzte Hinterland der Küstenebene aus.
dia03s.jpg (1502 Byte) Enge Gasse im Kastro. Die mittelalterliche Stadtanlage ist heute ein ruhiges, vom Tourismus unberührtes Wohnquartier. Verfallene Häuser (wie links im Bild) sind eher eine Seltenheit. Vielmehr wird die Altstadt zunehmend restauriert. Hier ist das archäologische Museum und die Residenz des katholischen Bischofs zu finden.
dia04s.jpg (1535 Byte) Müllentsorgung in der Altstadt. Der Müll wird in den steilen, stufenreichen Gassen noch in Körben mit dem Maultier abtransportiert.
dia05s.jpg (1423 Byte) Blick auf die Landwirtschaftsflächen der Hochebene Avlia mit ihren charakteristischen, kleinen Granodiorit-Kuppen. Im Hintergrund sind die stadtnahe Küstenebene Livadi, die große Lagune und die Halbinsel Stellida zu erkennen.
dia06s.jpg (2597 Byte) Östliches Bergland von Naxos zwischen Aperathou und Koronos. Die vegetationsarmen Marmor-Bergrücken sind traditionelles Extensivweidegebiet für Ziegen und Schafe.
dia07s.jpg (2449 Byte) Der höchste Berg der Insel, der Zas (Zevs). Der Name des Berges ist mit der Verehrung des Gottes Zeus, als Schutzherr der Ziegen und Schafe, verbunden.
dia08s.jpg (2623 Byte) Mauerreste eines alten Kalkbrennofens im Koronos-Gebirge. Seit 8000 Jahren wird Naxos besiedelt. Mit Rodungen, Waldweide und Bränden griff der Mensch nachhaltig in den Naturhaushalt ein und prägte das Landschaftsbild.
dia09s.jpg (2867 Byte) Ziegenherde beim Beweiden eines Hartlaubgebüsches. Die Anzahl der Ziegen und Schafe wird heute auf über 77.000 Tiere geschätzt.
dia10s.jpg (2254 Byte) Blick auf das größte Hirtendorf Filoti und auf das intramontane Becken der Tragea mit angrenzenden Bergzügen. Deutlich zeichnen sich als "Narben in der Landschaft" die hellen Flächen der Marmor-Steinbrüche bei Filoti und Kinidaros an den Bergflanken ab.
dia11s.jpg (2443 Byte) Marmorsteinbruch im Koronos-Gebirge. Marmor findet hauptsächlich Verwendung im Baugewerbe.
dia12s.jpg (2753 Byte) Stolleneingänge für den Schmirgelabbau im östlichen Bergland. Wirtschaftlich hat heute der Abbau von Schmirgel (genauer: Korund) keine Bedeutung mehr, da sich künstliche Schleifmittel durchgesetzt haben. Die Bergwerke stellen erhaltenswerte Zeugen der Kulturgeschichte dar.
dia13s.jpg (2462 Byte) Naxos Akademie (Oikologiko Scoleio Naxou) - Europäische Zusammenarbeit für Natur und Umwelt. Das Büro der Naxos Akademie in Chalki, im ""Herzen"" von Naxos, ist Informationsstelle und Seminarzentrum für lokale, regionale und europäische Umwelt- und Naturschutzthemen. Die Naxos Akademie wurde 1994 von griechischen und deutschen Ökologen gegründet.
dia14s.jpg (2704 Byte) Vassilis Giokaris, Geschäftsführer des Ökologischen Zentrums Naxos (K.O.E.N.), im Gespräch mit einem naxischen Biobauern (1995). Die Aufgaben des Ökologischen Zentrums Naxos sind: Umweltbildung / -beratung, Umweltforschung und Umweltmanagement.
dia15s.jpg (2362 Byte) Windexperten und der Gemeindevertreter von Tripodes während eines internationalen Studenten-Workcamps bei den Windmühlen in Tripodes (1990).
dia16s.jpg (2021 Byte) Aufbau einer meteorologischen Meßstation in Aperathou im Bergland von Naxos (1993). Zur Erfassung von Klimadaten für das EU-Projekt MEDSPA "Integriertes Umweltmanagement gegen Bodenerosion auf Naxos" wurde eine Meßstation mit Wetterhütte, Verdunstungspfanne und Regenmesser aufgebaut.
dia17s.jpg (2482 Byte) Geographen bei der Geländebegehung im Tal von Engares (1990). Das Tal von Engares war Untersuchungsgebiet einer mehrjährigen Forschungsarbeit der Universität Basel zum Thema "Landschaftsdegradation, Bodenerosion und Bodenkonservierung".
dia18s.jpg (1866 Byte) Landschaftsökologen bei der Feldarbeit im südlichen Bergland von Naxos (1996). Die regelmäßige Erhebung von klimaökologischen Daten ist Bestandteil der Forschungsarbeit des Geoökologischen Instituts der Universität Karlruhe zum Thema "Nachhaltiges Weidemanagement".
dia19s.jpg (2445 Byte) StudentInnen-Exkursion zur Südwestküste von Naxos während eines geographischen Hauptpraktikums der Universität Hannover (1995). Mitarbeiter des Ökologischen Zentrums Naxos weisen auf Konfliktbereiche zwischen Naturschutz und Tourismusentwicklung an der Küste hin.
dia20s.jpg (2403 Byte) StudentInnen bei bodenkundlichen Kartierarbeiten während eines geographischen Geländepraktikums der Universität Göttingen in der Küstenebene von Engares (1993). Datenerhebung als Basis für eine landschaftsökologische Analyse.
dia21s.jpg (3125 Byte) Besichtigung der Erosionsschutzmaßnahmen im Tal Pera Chorio bei Aperathou (1995). Der bekannte griechische Politiker und Umweltaktivist Manolis Glezos führt die Ergebnisse des Umweltmanagement-Projektes MEDSPA im Rahmen einer Tagung der Naxos Akademie vor.

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Last update on 12.05.1999 by Markus Zapke-Gründemann