1.4 Das Medienbildungskonzept...

... beschreibt den Ist-Zustand der Schule in Bezug auf die technische Ausstattung.

 

Kategorie Konkretisierung
Kurzerläuterung An vielen Schulen gibt es bereits einen gewissen Ausstattungsgrad. Je nach Schulform können das „historisch gewachsene Hardwarestilleben“, aber auch „professionell gemanagete Netzwerke" sein. Beide dieser bewusst extrem formulierten Ausgangslagen benötigen eine jeweils darauf zugeschnittene Planung. Während bei der gewachsenen Struktur vielleicht eher das Thema „Schaffung von Infrastruktur“ oben auf der Agenda steht, wird man bei bereits sehr gut ausgestatteten Schulen überlegen müssen, wie sich die Mittel des Digitalpaktes sinnvoll investieren lassen.
Mögliche Leitfragen a) Wie ist unsere Schule mit Netzwerk versorgt?
b) Wie ist unsere Schule mit WLAN versorgt?
c) Welche Präsentationssysteme sind bereits in welcher Anzahl vorhanden (z.B. Beamer, LED-Panels, digitale Tafeln)?
d) Welche Endgeräte sind für die Arbeit im Klassenraum vorhanden?
e) Über wie viele PC-Räume verfügt die Schule?
f) …
Voraussetzungen Es muss an der Schule oder innerhalb der Trägerschaft eine Person geben, die aufgrund ihrer technischen Kenntnisse in der Lage ist, die Ausstattung der Schule für Dritte nachvollziehbar zu beschreiben und die einen Überblick über die bestehende Schul-IT-Landschaft hat. Ggf. wird ein externer Dienstleister (z.B. örtliche IT-Firma) mit der Bestandsaufnahme betraut - dies wird gerade bei kleinen Grundschulen überlegenswert sein.
Beispielformulierungen „Unsere Schule verfügt über…“
„Das WLAN in unserer Schule ist qualitativ für unterrichtliche Zwecke…“
„Es sind… PC-Räume für… vorhanden.“
„In den Unterrichtsräumen gibt es als Grundausstattung…“
„Wir arbeiten in den Klassenräumen bisher mit… “
Linkempfehlungen Beispiele hier in der Arbeitshilfe zu einem Medienbildungskonzept

 

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Letzte Änderung: 16.04.2021

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