2.1 Das Medienbildungskonzept...

... beschreibt die geplante Umsetzung in Form eines Zeitplans.

 

Kategorie Konkretisierung
Kurzerläuterung Schule bestimmt nicht alleine über bautechnische (LAN/WLAN/Steckdosen) oder digitale Ausstattung (Beamer, Tablets, Lernplattformen), sondern in Abstimmung mit dem jeweiligen Schulträger. Daher sollte im Rahmen einer Zeitplanung mit überlegt werden, in welchen Abständen z.B. Gespräche mit externen PartnerInnen verbindlich stattfinden und welche (realistischen) Zielsetzungen damit verfolgt werden. In der Zeitplanung sollten unbedingt auch die Implementierungsschritte von Medienbildung in die schulischen Arbeitspläne und Konzepte berücksichtigt werden.
Mögliche Leitfragen a) Mit welchem Zeithorizont wollen wir welche Ausstattungsgrade erreicht haben?
b) Welche Abhängigkeiten bestehen dabei zu externen PartnerInnen (etwa der kommunalen Finanzplanung)?
c) Wie stellen wir uns Kontaktgespräche mit dem Träger im Jahresverlauf vor?
d) Welche Ziele im Bereich der Integration von Medienbildung in die schuleigenen Arbeitspläne setzen wir uns mit welchem Zeithorizont?
e) Welche konkreten Risiken und Unsicherheiten bestehen bei der Umsetzung eines solchen Zeitplans?
f) …
Voraussetzungen Die Notwendigkeit einer strategischen Medienentwicklungsplanung sollte trägerseitig erkannt und erste Umsetzungsschritte eingeleitet sein. Das Kollegium muss hinreichend für die Notwendigkeit von Medienbildung sensibilisiert sein.
Beispielformulierungen

Für einen Zeitplan bietet sich eine tabellarische Darstellungsform an.
„Im Dialog mit dem Schulträger sind in diesem Jahr folgende Gesprächsrunden / Schritte terminiert / angedacht…"
„Die Integration von Medienbildung in die schuleigenen Arbeitspläne erfolgt in folgenden Schritten…"
„Risiken in Bezug auf die Zeitplanung sehen wir bei…“

Linkempfehlungen Beispiel hier Leitfaden Erstellung Medienbildungskonzept Braunschweig

 

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Letzte Änderung: 16.04.2021

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