Friedensbildung

Die Grundlage und der Auftrag zur Friedensbildung ergeben sich bereits aus dem Grundgesetz. In dessen Präambel wird der Wille des Deutschen Volkes konstatiert, „in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen“. Die Friedensbildung ist daher auch Bestandteil der Initiative „Demokratisch gestalten“ des Niedersächsischen Kultusministeriums.

In diesem Rahmen wurden bereits Expertinnen und Experten aus der zivilen Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit für den Einsatz an niedersächsischen Schulen fortgebildet. Als Expertinnen und Experten deutscher Sicherheitspolitik stehen sie nun bereit, um über ihre Einsätze in Krisen- und Kriegsgebieten zu berichten oder Elemente und Zusammenhänge ziviler Konfliktbearbeitung in unterschiedlichen Unterrichtsformaten zu präsentieren. Zu diesen Formaten zählen beispielsweise Doppelstunden, Projekttage, Vorträge, Unterrichtsgespräche, Workshops und Podiumsdiskussionen. Dabei sind die Expertinnen und Experten in der Lage, ihre Einsatzerfahrungen als Beispiele generalisierbarer Merkmale und Erscheinungsformen innerstaatlicher oder internationaler Konflikte darzustellen. Sie stehen für etliche Fächer wie Politik-Wirtschaft, Gesellschaftslehre, Geschichte, Religion und Erdkunde zur Verfügung. Viele Expertinnen und Experten können die Thematik darüber hinaus auch in den Unterrichtsprachen Englisch, Spanisch oder Französisch aufbereiten.

Link zur Friedensbildung

Weitere Informationen, eine Übersicht über die Expertinnen und Experten sowie die Möglichkeit, diese direkt anzufragen, sind unter dem folgenden Link zu erhalten:

Letzte Änderung: 28.08.2020

Drucken
zum Seitenanfang