Wichtiger Hinweis in Gebärdensprache

Der Plan für das Land

Minister Tonne erklärt es im NDR. Sie finden die Videos mit Untertiteln hier.

Stand: 06.01.2021

 

 

Nach den Weihnachtsferien

Corona

Minister Tonne:

"Schule und Kita sind wichtig für Eltern und Kinder.

Auch Kinder brauchen Kontakt."

Aber: ganz viele Menschen sind krank.

Das Corona-Virus macht die Menschen krank.

Die Landesregierung will Niedersachsen sicher machen.

  • Sie sind Eltern?
  • Sie müssen arbeiten?
  • Brauchen Ihre Kinder Notbetreuung?

Darum müssen alle Abstand halten.

 

Dann lesen Sie hier:

Neue Pläne für Schulen und Kitas

Warum müssen die Kinder zu Hause bleiben?

Auch nach Weihnachten sind zu viele Menschen krank.

Die Bundesregierung sagt:

"Bleiben Sie viel zu Hause und halten Sie Abstand."

Dann sind alle sicher.

 

Darum gibt es diese Pläne für Schulen und Kitas:

  • Plan C
    • Die Kinder bleiben zu Hause.
    • Schulkinder lernen zu Hause.

 

  • Plan B
    • Halbe Gruppen haben Betreuung oder
    • halbe Gruppen lernen in der Schule.

      Das heißt:
    • Halbe Gruppen kommen in die Kita oder die Schule.
    • Die anderen Kinder bleiben zu Hause.
    • Schulkinder lernen zu Hause oder in der Schule.

 

  • Plan A - Die Schulen oder Kitas sind offen.

Kinderbetreuung

Das Land Niedersachsen hat einen Plan für Kinderbetreuung:

Jetzt ist nur Notbetreuung:

    • in den Kitas,
    • in den Horten,
    • in der Tagesbetreuung.

Kultusminister Grant Henrik Tonne sagt:

Alle arbeiten zusammen.

So können Kinder in die Betreuung.

Und alle bleiben gesund.

 

Schule

So ist der Plan für die Schulen bis Ende Januar:

  • Grundschulen und Förderschulen:
    • 11.01.2021-15.01.2021: Lernen zu Hause → Plan C
    • 18.01.2021-29.012021: Lernen zu Hause oder in der Schule → Plan B
  • Abiturklassen und weiteren Abschlussklassen: 11.01.2021 - 29.01.2021 Lernen zu Hause oder in der Schule → Plan B.
  • Alle anderen lernen zu Hause → Plan C

Es gibt Notbetreuung.

 

 

 

Weihnachtsferien kommen: Kultusminister Tonne zum Schulbetrieb

Die Kinder haben schon am 21.12.2020 Ferien.

Aber: Am Besten sollen die Kinder schon jetzt zu Hause bleiben.

So wissen Sie zu Weihnachten: Ihr Kind ist gesund. Die Familie kann zusammen feiern.

Es gibt Betreuung.

 

Vorsicht bei hohen Infektionszahlen!

Risiko-Gebiet über 200?

Klasse 7 und darüber: Nur halbe Klassen gehen in die Schule.

 

Bisher galt:

Das Gesundheitsamt kann bei hohen Infektionszahlen neu entscheiden:

  • Große Schülerinnen und Schüler tragen Masken.
  • Nur halbe Klassen gehen in die Schule.
  • Nur halbe Gruppen gehen in die Kitas und Tagespflege.

Lesen Sie hier: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/neue-corona-verordnung-ab-montag-in-kraft-maskenpflicht-im-unterricht-an-weiterfuhrenden-schulen-und-klare-regelung-fur-den-wechsel-in-geteilte-klassen-194053.html

Kitas, Horte, Tagespflege arbeiten nach dem neuen Plan vom 22. Juni.

Nach dem Sommer soll alles normal werden:

    • in den Kitas,
    • in den Horten,
    • in der Tagesbetreuung
    • und in der Schule.

Kultusminister Grant Henrik Tonne sagt:

Das Ministerium und die Träger arbeiten zusammen. Sie haben einen Plan für die Hygiene. Dann können Kinder in die Betreuung. Und alle bleiben gesund.

Denn die Schulträger haben viel organisiert. Es gibt Schülerbeförderung, aber in Bus und Bahn ist Maskenpflicht. Bald gehen daher auch andere Klassen in die Schule.

 

Kultusminister Grant Henrik Tonne sagt:

Alle Klassen in Niedersachsen sollen weiter in die Schule gehen.

 

Und Kultusminister Grant Henrik Tonne sagt danke:

Alle sind vorsichtig: Schulen, Lehrerinnen und Lehrer, Kinder.

Alle nehmen sich Zeit. Alle achten auf die anderen.

So geht gute Schule.

 

Ausbildungen - aus der Pressemitteilung von Minister Grant Henrik Tonne

Und die Abschlussklassen haben Prüfungen gemacht. Alles ist gut gegangen. Jetzt folgt die Berufsausbildung. Es gibt viele freie Plätze, denn alle arbeiten zusammen im Bündnis Duale Berufsausbildung (BDB): Organisationen und Verbände wie die Sozialpartner (Verbände der Arbeitgeber und Gewerkschaften), die Kammern, die kommunalen Spitzenverbände, die Regionaldirektion Niedersachsen/Bremen der Bundesagentur für Arbeit sowie die zuständigen Ministerien der Landesregierung. Ziel ist die Stärkung der dualen Berufsausbildung in Niedersachsen.

 

Das müssen Sie wissen:

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Die Informationen stammen von der Seite des Kultusministeriums

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