Regionen des Lernens und Jugendberufsagenturen

Übergangsmanagement Schule - Beruf

Vorrangiges Ziel aller Akteure am Übergang von der Schule in den Beruf ist: Niemand darf verloren gehen!

Jede*r Jugendliche*r soll passgenaue Unterstützung erhalten, um eine Berufsausbildung oder ein Studium auszuwählen, aufzunehmen, durchzuführen, erfolgreich abzuschließen und sich nachhaltig im Berufsleben zu integrieren. Im Übergangsmanagement arbeiten zahlreiche Akteure aus verschiedenen Rechtskreisen zusammen.

Regionen des Lernens (RdL)

Leitstellen im Qualifizierungsnetzwerk der Regionen des Lernens im Land Niedersachsen koordinieren aktiv die regionale Zusammenarbeit zwischen den beteiligten allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie den außerschulischen Partnern im Übergang von der Schule in den Beruf bzw. ins berufsbildende Schulsystem.

Jugendberufsagenturen (JBA)

In Jugendberufsagenturen arbeiten das Jobcenter (SGB II), die Berufsberatung (SGB III) und die Jugendhilfe (SGB VIII) systematisch rechtkreisübergreifend und in enger Verzahnung mit allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen zusammen.

 

Ziele dieser verbindlichen Kooperation der Regionen des Lernens mit den Jugendberufsagenturen sind:

  • Bündelung und Abstimmung der Beratung
  • Kurze Wege, Beratung unter einem Dach
  • Systematische Vernetzung aller Akteure
  • Verzahnung mit BO-Maßnahmen an AbSen
  • Vermeidung der Fehlplatzierung im Einstiegssystem der BbS
  • Verkürzung der Verweildauer im Einstiegssystem der BbS
  • Niemand soll verloren gehen

Informationen zu den einzelnen Jugendberufsagenturen und Regionen des Lernens in Niedersachsen unter www.jba-niedersachsen.de

und zu den bundesweiten Jugendberufgsagenturen auf den Seiten der Servicestelle Jugendberufsagenturen unter www.servicestelle-jba.de

Letzte Änderung: 19.09.2022

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